Bergtouren im Pitztal

Wandern in der kraftvoll berührenden Natur des Pitztals...


Arzl:

Wenns:

Jerzens:

St. Leonhard:

 

Arzl: Leins/Krabichl - Leiner Alm - Leiner Kögele - Leiner Alm - Leins/Krabichl - Rundwanderweg

  • Gehzeit gesamt: ca. 5 – 5 ½ Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Ausgangspunkt ist der Leiner Ortsteil Krabichl von dort zuerst der Forststraße Richtung Leiner Alm folgen und dann links auf einen Wandersteig Richtung Hilterbodenkapelle abbiegen. Die Hilterbodenkapelle liegt einsam und verlassen auf einer inspirierenden Waldlichtung. Von der Kapelle führt ein Waldsteig hinauf zur Leiner Alm. Auf der Leiner Alm angekommen führt rechts ein Wandersteig zum Leiner Kögele/Sechszeiger hoch. Am Leiner Kögele kann nach der eingelegten Rast die Aussicht auf die umliegende Bergwelt mit Blick ins Inntal genossen werden. Gehzeit zur Leiner Alm: ca. 2 h von dort zum Leiner Kögele: nochmals ca. 1 1/2 h. Retour über denselben Steig bis zur Leiner Alm und von dort dann über die Forststraße wieder retour zum Ausgangspunkt in Krabichl.
  • Parkplatz vorhanden: ja, in Krabichl
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke und Almen
  • Sehenswertes: Aussicht auf das Vordere Pitztal und Imst, Hilterbodenkapelle
  • Einkehrmöglichkeit: Leiner Alm
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Arzl: Plattenrain - Hochastner Alm - Venet Alm - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 6 – 7 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Ausgangspunkt ist die Kirche von Arzl. Von dort führt der serpentinenreiche Weg zum Burgstall weiter zum Weiler Arzlair. Durch Wiesen und Wald geht es von dort aus weiter zum Plattenrain. Ein Besuch zur Meditationskapelle ist empfehlenswert. Die Meditationskapelle wurde zur Jahrtausendwende am Palttenrain errichtet. Sie liegt hoch über dem Pitztal und bietet imposante Ein- und Ausblicke. Dann über einen Steig weiter zur Hochaster Alm. Von dort führt ein Steig entlang des sanften Hügels bis zur Venetalm. Retour zuerst der Forststraße bergab Richtung Imsterberg folgen und dann nach der Gamssteinhütte in Richtung Hochaster Alm abzweigen. Von dort über den Forstweg wieder retour zum Plattenrain und über den Aufstiegsweg zurück zum Ausgangspunkt (Arzler Kirche).
  • Parkplatz vorhanden: ja, bei der Kirche
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke und Almen
  • Sehenswertes: Aussicht, Meditationskapelle am Plattenrain
  • Einkehrmöglichkeit:  Plattenrain, Hochaster Alm, Venet Alm
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Wenns: Klausboden - Galflunhütte - Larcher Alm – G‘stoanigkapelle – Taschen - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 5-6 Std.
  • Schwierigkeit: mittel (bei Nässe teilw. Rutschgefahr)
  • Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Klausboden. Dort der asphaltierten Straße Richtung Tasche folgen (ca. 100m) Vom Ortsteil Taschen entlang der Forststraße (auf Beschilderung achten) zum Anstieg zur Galflunhütte. Der Anstieg ist zum Teil steil und bei Nässe sehr rutschig. Von der Galflunhütte auf dem Wirtschaftsweg zur Larcher Alm. Weiter geht es hinunter zur G’stoanigkapelle, die idiyllisch am Wegesrand lieg. Von dort weiter auf dem Fußweg durch die Salzmöser zurück nach Taschen.
  • Parkplatz vorhanden: ja, Klausboden
  • Sitzgelegenheit: Ja, Bänke, Almen
  • Sehenswertes: Almen, G’stoanigkapelle, Aussicht auf die umliegende Bergwelt
  • Einkehrmöglichkeit: Galflunhütte, Larcher Alm
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Wenns: Matzlewald - Kielebergalm – Matzlewald - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 3 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht
  • Ausgangspunkt ist kurz vor dem Ortsteil Matzlewald (beim Sägewerk). Von dort führt rechts ein Forstweg Richtung Kielebergalm. Nach einer Gehzeit von 15 - 20 min bei der Weggabelung links Richtung Stein/Kielebergalm abzweigen. Diese Forststraße endet kurz vor der Kielebergalm und führt als Steig weiter direkt zur Alm. Nach einer Stärkung auf der Alm, kann der Rückweg in Angriff genommen werden. Von der Alm führt rechts haltend der Wirtschaftsweg nach Matzlewald zurück.
  • Parkplatz vorhanden: ja, kurz vor Matzlewald (Ausweich)
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke, Kielebergalm
  • Sehenswertes: Kielebergalm, Aussicht
  • Einkehrmöglichkeit: Kielebergalm
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Jerzens: Riegetal - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Ausgangspunkt ist die Bergstation der Gondelbahn. Von dort führt ein breiter Weg und später ein breiter Steig zum Zollberg. Über den Zollberg drüber kann man schon wunderschöne Blicke in das Riegetal erhaschen. Ein schmaler Steig (teilweise an Ketten gelegt) führt hinunter ins Riegetal. Nachdem der Steig gemeistert wurde, führt ein schön angelegter Steig hinein in das Riegetal zum Groaßsee. Auf dem Weg zum Groaßsee können Murmeltiere, Bergsalamander, Gämse und Schafe erblicken werden. Am Groaßsee kann das klare Bergwasser genossen werden. Der Rückweg führt ein Stück auf demselben Weg. Dann geht ein steilerer Steig zum Hochzeiger hinauf. Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch führt der Weg hinunter zur Talstation der Hochzeiger Bergbahnen.
  • Parkplatz vorhanden: ja, bei der Gondelbahn            
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke
  • Sehenswertes: Riegeltal – Landschaftsschutzgebiet, Hochzeigerkreuz
  • Einkehrmöglichkeit: unterhalb der Bergstation ist die Tanzalm (Jerzner Alm)
  • Auffahrt mit der Gondelbahn
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Jerzens: Panoramatour Hochzeiger-Sechszeiger-Kalbenalm - Rundwanderweg

  • Gehzeit: 4 - 5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Ausgangspunkt ist die Bergstation der Gondelbahn. Von dort aus zum Zollberg und weiter auf dem Ferdinand-Wohlfarter-Steig hinauf zum Hochzeiger (2560 m). Anschließend geht es auf einem schönen Panoramaweg zum Sechszeiger (2360 m). Dem Panoramaweg entlang kann die umliegende Bergwelt genossen werden. Angekommen am Sechszeiger geht es weiter hinunter zur Kalbenalm. Die Kalbenalm ist eine kleine urige Alm, die sich in das Landschaftbild idyllische einfügt. Von der Kalbenalm führt der Weg zurück zur Mittelstation.
  • Parkplatz vorhanden: ja, bei der Gondelbahn
  • Sitzgelegenheit: ja, bei den Bänken                             
  • Sehenswertes: Ausblick auf Wenns, Imst und Inntal bis zur Zugspitze
  • Einkehrmöglichkeit: Kalbenalm, unterhalb der Bergbahn befindet sich die Tanzalm (Jerzner Alm)
  • Auffahrt mit der Gondelbahn
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Jerzens: Wenner Berg - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Ausgangspunkt ist das Wandergebiet Hochzeiger, die Bergstation Doppelsesselbahn. Der Steig führt südlich dem Grat entlang (ca. 900 m). Anschließend folgt der Abstieg in den hinteren Talgrund des Wennerberges. Hier findet man die Ruhe und kann die herrliche Bergwelt genießen. Von dort führt der Weg talauswärts zur Kalbenalm. Weiter führt ein Anstieg zur die Trög-(Trögwiese) Hütte und weiter zur Leiner Alm. Nach einer gemütlichen Rast bei der Leiner Alm kann das letzte Teilstück in Angriff genommen werden. Von der Leiner Alm zurück zur Talstation der Hochzeiger Bergbahnen.
  • Parkplatz vorhanden: ja, bei der Gondelbahn
  • Sitzgelegenheit: ja, bei den Bänken, Almen
  • Sehenswertes: Ausblick auf Wenns-Imst->Inntal, Wennertal
  • Einkehrmöglichkeit: Kalbenalm, Leineralm
  • Auffahrt mit der Gondelbahn
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St. Leonhard: Eggenstall - Neubergalm  - Wallfahrtsjöchl 2766m - Tiefentalalm 1880 m

  • Gehzeit: ca. 5 Stunden
  • Schwierigkeit: schwer (alpine Erfahrung erforderlich)
  • Ausgangspunkt in Eggenstall (Gasthof Liesele), geht es über die Straße und dann auf dem mäßig steilem Wirtschafsweg zur Neubergalm. Hinauf auf teils sehr steilem, aber gut markierten Steig über das Sturzmahd zum Sturzmahdsattel. Dort ist der Anstieg zum Wallfahrtsjöchl. Beim Wallfahrtsjöchl kann eine herrliche Aussicht genossen werden, der Blick ins Pitztal und weit über die Grenzen hinaus. ACHTUNG: Der Steig zum Wallfahrtsjöchl ist sehr schwierig und oft von Schneefeldern bedeckt. Nur für geübte Bergwanderer. Deshalb empfiehlt sich der direkte Abstieg zum Sturzmahdsattel über den gut markierten steilen Steig zur Tiefentalalm. Von der Tiefentalalm auf dem Wirtschaftsweg hinunter nach St.Leonhard/Eggenstall.
  • Parkplatz vorhanden: Ja, Gasthof Liesele (linke Seite Taleinwärts)
  • Sitzgelegenheit: Tiefentalalalm, Neubergalm
  • Sehenswertes: Aussicht, Gipfel,
  • Einkehrmöglichkeit: Tiefentalalm, Neubergalm
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St. Leonhard: Mittelberg - Braunschweiger Hütte 2759 m -Pitztaler Jöchl 2995 m - Mittelberg

  • Gehzeit: ca 7 - 8 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Ausgangspunkt ist der Parkplatz der Pitztaler Gletscher Bahn. Dort der Beschilderung folgen zur Gletscherstube, der Weg verläuft auf einem flachen Wirtschaftsweg. Weiter zum Anstieg zur Braunschweiger Hütte. Der felsige Steig führt entlang des Gletscherbruchs steil hinauf zum Fuß des Mittelbergfernerbruchs. Von dort beginnt der mühsame und sehr steile teils über Stufen führende Anstieg zur Hütte. Entlang dieses beschwerlichen Weges hat man einen fantastischen Blick auf die umliegende Gletscherwelt, wie zB den Mittelbergferner oder Karlferner. Hinauf zum Pitztaler Jöchl führt ein sehr guter Steig, der Blick von dort auf die umliegenden Gipfel und Gletscher ist sehenswert. Das Pitztaler Jöchl ist die Grenze zwischen dem Pitztal und dem Ötztal. Der Retourweg führt über dieselbe Strecke zurück. Gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich! Andere Möglichkeit: mit dem Gletscherexpress (kostenpflichtig) von Mittelberg aus zur Bergstation Pitztaler Gletscher. Von dort links in Richtung Osten über den Mittelbergferner (Geltscherüberquerung - alpine Erfahrung erforderlich) zur Braunschweiger Hütte (ca. 1½ Stunden). Von der Hütte wieder zurück über den Gletscherweg zur Bergstation Pitz-Express (auf Fahrzeiten achten) oder direkt hinab nach Mittelberg (ca. 2½ Stunden).
  • Parkplatz vorhanden: Ja, bei der Talstation des Pitztaler Gletschers
  • Sitzgelegenheit: Braunschweigerhütte, Gletscherstube
  • Sehenswertes: Aussicht, Gletschereis, Pitztaler Jöchl
  • Einkehrmöglichkeit: Braunschweigerhütte, Gletscherstube
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St. Leonhard: Pitztaler Almenweg  - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 8 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Der Pitztaler Almenweg verbindet 5 idyllisch gelegene Almen (Söllberg- Mauchele- Neuberg- Tiefental- und Arzler Alm) miteinander! Ausgangspunkt ist etwa 100 m vor dem Ortsbeginn Wiese. Von dort geht es rechts entlang des Wirtschaftsweges zur Söllbergalm. Weiter durch Lärchen- und Zirbenwälder auf mäßig steilem Steig in Richtung Brechsee. Nach ca. 30 Gehminuten wird in Richtung Stallkogel - Mauchele Alm abgezweigt, man stößt nun auf den neu angelegten mittelsteilen Steig welcher von der Mauchele Alm ausgeht. Nach ca. 500 m (rote Markierung) nach links abbiegen bis zur Querung des Baches. Danach links durch leicht steiniges Gelände in Richtung Neubergalm (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich! Wunderschöner Blick ins Tal). Von der Neubergalm führt ein schattiger Steig durch Mischwald zur schön gelegenen Tiefentalalm. Nun rechts weiter, dem Fußweg folgend, zum Wirtschaftsweg der Arzler Alm. Der Abstieg erfolgt entweder entlang des Wirtschaftsweges oder über den Waldweg nach Scheibe. Es ist jederzeit ein Abstieg von jeder Alm möglich. Der Rückweg führt mit dem Regio Bus zu ihrem Ausgangspunkt.Tipp: Neu ist die Verbindung zwischen Arzler Alm und Neururer Alm (früheres Weidegebiet) ca. 3 Stunden. Hier können Sie nach Trenkwald absteigen (ca. 45 Minuten) oder weiter über den Mittelbergsee zur Kaunergrathütte wandern. (ca. 3 Stunden).
  • Parkplatz vorhanden: Ja, kurz vor dem Ortsteil Wiese
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke, Almen
  • Sehenswertes: Aussicht, Almenwanderung
  • Einkehrmöglichkeit: Söllberg Alm, Mauchele Alm, Neuberg Alm, Tiefental Alm und Arzler Alm
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