Pitztal: Gipfeltouren für Genießer

Erleben Sie Tirols höchsten Bergsommer im Pitztal!


Arzl:

Wenns:

Jerzens:

St. Leonhard:

 

Arzl: Bergwanderung zum Walder Gipfelkreuz

  • Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden
  • Schwierigkeit: mittelschwer
  • Ausgangspunkt ist die Jausenstation Waldeck in Wald. Ein Forstweg führt bis zur Vorderen Wenner Alm (ca. 1 h), weiter über den Bach zur Hinteren Wenner Alm (Vordere bis Hintere Wenner Almhütte ca. 1 h). Von dort führt ein schöner Wandersteig links zur Jägerhütte hinauf und weiter bis zum Walder Gipfelkreuz. Vom Walder Gipfelkreuz aus kann das schöne und unberührte Wennertal bestaunt werden. Der Retourweg führt auf demselben Steig zurück.
  • Parkplatz vorhanden: bei der Jausenstation Waldeck
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke und Almen
  • Sehenswertes: Aussicht Inntal, Gipfel
  • Einkehrmöglichkeit: Waldeck, Wenner Alm
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Arzl: Venet Rundwanderweg: Plattenrain – Venetalm – Venet – Goglesalm – Übernachtung auf der Galflunalm oder der Larcheralm – Audershof – Plattenrain

  • Gehzeit: ca. 8 h
  • Schwierigkeit: schwer
  • Ausgangspunkt ist der Plattenrain in Arzl. Von dort geht’s in Richtung Venetalm wo man nach ca. 2 Stunden eine erste kleine Rast einplanen kann. Weiter über den Bergrücken des Venets mit den Gipfeln Imsterbergjoch, Kreuzjoch, Wannejöchl und Glanderspitze. Ein herrlicher Ausblick ins obere Inntal, Gurgltal, Pitztal sowie in das untere Inntal bis nach Telfs. Von der Glanderspitze geht es Richtung Goglesalm und weiter zur Galflunalm und Larcheralm. All diese 3 Almen laden jeweils zu einer gemütlich Rast ein und je nach Lust und Laune kann man auf der Galflun oder auf der Larcheralm übernachten. Von der Larcher Alm geht’s gemütlich weiter Richtung Audershof (ca. 1 Stunde ab der Larcheralm) und nach weiteren 1 ½ Stunden erreicht man den Ausgangspunkt Plattenrain.
  • Parkplatz vorhanden: ja, beim Plattenrain
  • Die Wanderung kann auch an vielen Plätzen (Gipfeln) verkürzt werden.
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke und Almen
  • Sehenswertes: Rundblick Kalkwände, Lechtaler Alpen, Verwall, Samnaungruppe
  • Einkehrmöglichkeit: Venetalm, Goglesalm, Galflunhütte, Larcher Alm, Plattenrain
  • Asphalt: ca. 1 km (Auders-Audershof, Hochasten-Plattenrain)
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Wenns: Piller Höhe - Aifner Alm - Aifenspitze (Hohe Aifenspitze) - Piller Höhe

  • Gehzeit: ca. 5 - 6 Std.
  • Schwierigkeit: mittelschwer (Trittsicherheit erforderlich)
  • Ausgangspunkt ist der Gachenblick bzw. Naturparkhaus (Parkplätze vorhanden). Von dort der Beschilderung zur Aifner Alm folgen. Kurz vor dem Harbeweiher links abbiegen, dann rechts hinauf zur Aifner Alm. Ab der Aifner Alm auf guten, etwas steilem Steig zum Schweinelieger. Von dort dem Grat entlang zur Aifenspitze. Der Übergang zur Hohen Aifenspitze empfiehlt sich nur für trittsichere, geübte Bergwanderer. Angekommen an der Aifenspitze erwartet Sie ein einmaliges Bergpanorama. Sogar die Samnaungrupper kann gesichtet werden. Nach diesen Eindrücken vom Panorama kann der Retourweg in Angriff genommen werden. Der Weg führ auf derselben Strecke zurück.
  • Parkplatz vorhanden: ja, Naturparkhaus
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke, Aifner Alm Restaurant Gachenblick
  • Sehenswertes: einmalige Aussicht auf der Aifenspitze, Ausblick am Gachenblick
  • Einkehrmöglichkeit: Aifner Alm, Restaurant Gachenblick
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Wenns: Piller - Fischteich - Goglesalm - Venetspitze - Pillerkreuz - Galflunalm - Piller - Rundwanderweg

  • Gehzeit. ca. 6 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Ausgangspunkt ist der Parkplatz im Piller (gegenüber Cafe Hairer). Von dort geht es zum Fischteich Piller. Weiter geht es über den Forstweg und ein kleines Stück auf einem Wanderweg durch den Wald zum nächsten Forstweg, der bis zur Goglesalm führt. Auf dem schönen Aussichtsberg geht es von der Goglesalm links weiter über den etwas steileren Steig bis zur Venetspitze (Kreuz), anschließend rechts den Grat entlang zum Pillerkreuz. Nach dem Eintrag in 2 Gipfelbücher kann der Abstieg zur Galflunalm bewältigt werden. Nach einer Stärkung in der Almhütte führt direkt vor der Hütte ein Steig hinunter nach Piller.
  • Parkplatz vorhanden :ja, in Piller (auf der rechten Seite, gegenüber Cafe Hairer)
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke, Fischteich, Goglesalm, Galflunalm 
  • Sehenswertes: 2 Gipfelkreuze, Aussicht ins Pitztal, Inntal und Gurgltal
  • Einkehrmöglichkeit: Fischteich, Goglesalm, Galflunalm
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Jerzens: Wildgrat 2971 m

  • Gehzeit: ca. 6½ Stunden
  • Schwierigkeit: schwer
  • Ausgangspunkt ist die Bergstation der Gondelbahn. Von dort geht es weiter hinauf zum Hochzeiger. Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch geht der Weg weiter Richtung Riegetal. Das Riegetal ist ein Naturschutzgebiet, wo Murmeltiere, Bergsalamander, Schafe und Gämse erblickt werden können. Vom Groaßsee 2416 m aus geht es weiter zum Wildgrat 2971 m. Angekommen am Wildgrat sind die Strapazen vergessen und Sie werden mit einem wunderbaren Panorama belohnt. Man sollte schwindelfrei sein. Rückweg wieder über den Zollberg.
  • Parkplatz vorhanden:ja bei der Gondelbahn              
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke gepflegte Umgebung: ja
  • Sehenswertes: Riegetal – Landschaftsschutzgebiet, Wildgrat, Blick ins Pitztal
  • Einkehrmöglichkeit: unterhalt der Bergstation ist die Tanzalm (Jerzner Alm)
  • Auffahrt mit der Gondelbahn
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Jerzens: Hoher Gemeindekopf 2771 m - Tiroler Jubiläumsweg

  • Bis Zaunhof: ca. 6 Stunden
  • Schwierigkeit: schwer
  • Ausgangspunkt ist die Bergstation der Gondelbahn. Von dort führt ein breiter Weg und später ein breiter Steig zum Zollberg. Über den Zollberg drüber kann man schon wunderschöne Blicke in das Riegetal erhaschen. Ein schmaler Steig (teilweise an Ketten gelegt) führt der Steig hinunter ins Riegetal. Nachdem der Steig gemeistert wurde führt ein schön angelegter Steig hinein in das Riegetal zum Groaßsee. Auf dem Weg zum Groaßsee können Murmeltiere, Bergsalamander, Gämse und Schafe erblicken werden. Am Groaßsee kann das klare Bergwasser genossen werden. Am See vorbei nach kurzem Aufstieg zweigt der Steig dann rechts ab, in Richtung "Hohen Gemeindekopf". Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch kann die grandiose Bergwelt genossen werden. Der Abstieg erfolgt über einen gut begehbaren Steig zur Ludwigsburger Hütte. Von dort geht es weiter hinunter nach Zaunhof. Angekommen in Zaunhof bringt Sie der öffentliche Bus wieder zurück zu ihrem Ausgangspunkt.
  • Parkplatz vorhanden: ja bei der Gondelbahn             
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke
  • Sehenswertes: Riegetal – Landschaftsschutzgebiet, Gemeindekopf
  • Einkehrmöglichkeit: Ludwigsburgerhütte
  • Auffahrt mit der Gondelbahn
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St. Leonhard: Bergtour zum Stallkogel - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Ausgangspunkt ist der Ortsteil Rehwald. Von dort führt ein Forstweg zur Mauchele Alm. Neben der Hütte führt ein Steig zum Brechsee und zum Stallkogel. Dieser Steig teilt sich nach ca. 100 m. Von dort geht es links weiter auf den mäßig steilem Steig zum Mauchelekar. Dann den Bach queren und über Geröll (gutes Schuhwerk) zum teilweise steilen Anstieg zum Stallkogel. Der Stallkogel ist einer der schönsten Aussichtsberge des Pitztals, Blick auf den Hairlacher Seekopf, Gemeindekopf und vieles mehr. Der Rückweg erfolge über denselben Weg zurück.
  • Parkplatz vorhanden: Ja
  • Sitzgelegenheit: Mauchele Alm und div. Bänke
  • gepflegte Umgebung: Ja
  • Sehenswertes: Gipfel, Aussicht
  • Einkehrmöglichkeit: Mauchele Alm
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St. Leonhard: Zaunhof - Ludwigsburger Hütte - Hoher Gemeindekopf - Zaunhof

  • Gehzeit: ca. 5-6 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer (Trittsicherheit erforderlich)
  • Von Ausgangspunkt (Zaunhof/Materialseilbahn) hinauf zur Ludwigsburger Hütte, danach zweigt links ein zum Teil steiler, aber gut markierter Steig zum Hohen Gemeindekopf ab. Im letzten Drittel teilt sich der Steig. Der obere rechte Steig ist steiler und gefährlicher, der untere, linke Weg ist der bessere Anstieg zum Hohen Gemeindekopf. Angekommen am Gemeindekopf kann das Landschaftsschutzgebiet Riegetal erblickt werden. Der Rückweg erfolgt auf derselben Strecke.
  • Parkplatz vorhanden: Ja, bei der Materialseilbahn
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke und Ludwigsburger Hütte
  • Sehenswertes: Aussicht, Hoher Gemeindekopf, Blick ins Riegetal
  • Einkehrmöglichkeit: Ludwigsburger Hütte
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St. Leonhard: Stillebach - Luibisalm 2069 m - Luibiskogel 3110 m - Stillebach

  • Gehzeit: ca.  6,5  Stunden
  • Schwierigkeit: mittel (Trittsicherheit und gute Kondition erforderlich)
  • Ausgangspunkt ist der Parkplatz zwischen Piösmes und Stillebach, von dort führt links ein Forstweg zur Sendeanlage. Diesem Weg kurz folgen bis zur rechten Abzweigung des Steigs Richtung Luibisalm (=Luibisalpe). Von der Luibisalm geht es weiter, vorbei an einer Jagdhütte, auf die Luibisböden. Die Luibisböden sind bekannt für das Weidegebiet der Schafe. Weiter führt der Steig zum Moalandlsee. Der Moalandlsee ist ein Bergsee und liegt auf einer Höhe von 2525 Metern. Der Rückweg erfolgt auf der gleichen Strecke.
  • Parkplatz vorhanden: Ja, in Piösmes
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke und Jagdhütte
  • Sehenswertes: Aussicht, Luibisböden, Moalandlsee
  • Einkehrmöglichkeit: keine
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