Pitztal: Halbtagestouren durch die Berge

Leichte Wanderungen in den Pitztaler Bergen zum Einstieg in die Urlaubswoche oder für zwischendurch...


Arzl und Wald:

Wenns:

Jerzens:

St. Leonhard:

 

Arzl: Luis-Trenker-Steig – Wald – Arzl Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 2,5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Der Luis-Trenker-Steig benannt nach dem weltberühmten Bergsteiger, dessen Wurzeln in Arzl liegen, führt unterhalb der Hängebrücke durch die Pitzenklamm. Steil aufragende Felswände, üppige Flora und die von den Gletschern gespeiste Pitze, verzaubern die Wanderer, die diese Klamm besuchen. Ausgangspunkt ist das Informationsbüro in Arzl. Von dort zur Volksschule Arzl und über einen Steig hinunter zum Eingang des Luis-Trenker Steig. Dieser wildromantische Steig führt durch die Arzler Pitzenklamm – ein Naturwaldreservat mit einem Baumlehrpfad - bis an die Mündung der Pitze in den Inn. Dort rechts über die Brücke dem Inntalradweg rechts bergauf folgend. Hier haben Sie einen schönen Aussichtspunkt zum Skigebiet Hoch-Imst mit dem Muttekopf, Tschirgant sowie die Ötztaler Alpen. Weiter über den Klammsteig hinauf nach Wald/Niederried. Durchs Dorf der Straße entlang und über die Benni-Raich-Brücke wieder zurück nach Arzl. Vom Parkplatz der Hängebrücke führt ein schöner Waldweg zurück zum Ortszentrum Arzl.
  • Parkplatz vorhanden:  ja, in der Gruabe Arena
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke
  • Sehenswertes: Luis Trenker Steig, Baumlehrpfad durch die Pitzenklamm, Ander’s Hofladen
  • Einkehrmöglichkeit: Bungy Stüberl und im Ortszentrum
  • Asphalt: ca. 600 m
  • zurück zum Seitenanfang

 

Arzl: Erdpyramiden Rundwanderung und Wildtier Erlebnispfad - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 4,5 - 5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Die Erdpyramiden im Waldertal zwischen Roppen und Arzl im Pitztal, sind kleine Wunder der Natur. Nur unter ganz speziellen Klimabedingungen wittern diese bizarren Türme mit Steinhut aus den Moränen ehemaliger, weiter Moränenfelder heraus. Ausgangspunkt ist der Sportplatz in Wald. Von dort der Beschilderung Erdpyramiden Rundwanderweg nach Hohenegg folgen und über einen Waldsteig hinunter zum Walderbach. Dort lohnt es sich einen Abstecher Richtung Wasserfall (ca. 10 min) zu machen. Weiter ein Stück der Asphaltstraße Richtung Wald folgen und bei der Kapelle links hinauf zum Sportplatz Wald. Von hier aus hat man die Möglichkeit auf dem Forstweg Richtung Rodelbahn/Walder Säge und dann über einen Steig zum Wildtier Erlebnispfad und zur Jausenstation Waldeck zu gelangen. Retour vom Parkplatz der Jausenstation ca. 250 m der Asphaltstraße bis zum Abzweig Hohenegg folgen. Kurz vor dem Ort Hohenegg links abbiegen und man gelangt wieder zum Asugangspunkt Sportplatz Wald zurück.
  • Parkplatz vorhanden: Sportplatz Wald
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke
  • Sehenswertes: Erdpyramiden, Walder Wasserfall, Wildtier Erlebnispfad
  • Einkehrmöglichkeit: Jausenstation Waldeck
  • Asphalt: ca. 300 m
  • zurück zum Seitenanfang

 

Arzl: Permanenter IVV Rundwanderweg in Arzl

  • Gehzeit: ca. 2,5 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht bis mittel
  • Länge: ca. 7 km
  • Startpunkt und Stempelstelle ist die Ortsinformation Arzl. Der Rundweg führt dann vorbei an der Tierklink rund um den Osterstein bis zum Sportplatz Arzl. Von dort geht es in Richtung Ortszentrum und dann kurz vor der Magnuskapelle über einen Steig zur Benni Raich Brücke. Über die Brücke nach Wald, dann bei der Volksschule über die alte Fahrstraße runter bis zur Pitze. Von dort führt ein neu angelegter Steig wieder zum Ortszentrum/Infobüro.
  • Parkplatz vorhanden: Ortszentrum Arzl/Gruabe Arena
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke
  • Sehenswertes: Benni-Raich-Brücke, Aussicht
  • Einkehrmöglichkeit: Ortszentrum Arzl
  • Asphalt: ca. 900 m
  • zurück zum Seitenanfang
     

Wald: Permanenter IVV Rundwanderweg "Panoramarunde Wald"

  • Gehzeit: ca. 3 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht bis mittel
  • Länge: ca. 11,9 km
  • Höhenmeter: 480
  • Ausgangspunkt: Stempelstelle Informationsbüro Arzl. Der Rundweg führt gegenüber des Friseurs "Hair & Style" rechts zur Tierklinik. An dieser vorbei geht es rund um den Osterstein bis zum Sportplatz Arzl. Von dort geht es in Richtung Ortszentrum und dann kurz vor der Magnuskapelle über einen Steig zur Benni Raich Brücke. Wandern Sie über die Brücke, dann links dem Feldweg folgen und vom Ortszentrum Wald geht es weiter zum Sportplatz Wald. Von dort wandern Sie nach Schwaighof und durch den Wald in Richtung Arzl-Ried. Dann auf einem Feldweg oberhalb der Landstraße wieder retour zum Ort Wald (Feuerwehrhalle). Zurück zum Ausgangspunkt gelangen Sie über die Benni-Raich-Brücke und dann entlang der Landstraße.
  • Parkplatz vorhanden: Ortszentrum Arzl/Gruabe Arena
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke
  • Sehenswertes: Benni-Raich-Brücke, Aussicht
  • Einkehrmöglichkeit: Ortszentrum Arzl
  • Asphalt: ca. 1,5 km
  • zurück zum Seitenanfang

 

Wenns: der Harbeweiher - ein Landschaftsbild wie gemalt – Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 3 h
  • Schwierigkeit: leicht
  • Schöner könnte man ein Bild nicht malen. Harmonisch schmiegt sich der Harbeweiher in das Landschaftsbild um die geschichtsträchtige Piller Höhe. Ausgangspunkt ist der Gachen Blick bzw. das Naturparkhaus Kaunergrat (Parkplätze vorhanden). Von dort führt ein ca. 7 km langer Rundwanderweg zu einem der urtümlichsten Seen bzw. Weiher der ganzen Region. Gespeist wird er von einem ca. 3 ha großen Biotop in dem Gebiet des Aifner Berges. Der Harbeweiher liegt auf ca. 1.640 m Seehöhe und wurde in erster Linie für die Mühle oberhalb des Weilers „Puschlin“ angelegt. Zudem dient er auch zur Bewässerung des Weilers und dessen Umgebung. Die Gäste könne hier die Ruhe und majestätische Landschaft uneingeschränkt genießen.
  • Parkplatz vorhanden: ja, beim Naturparkhaus
  • Sitzgelegenheit: ja einige Bänke, Naturparkhaus
  • Sehenswertes: Harbeweiher, ruhiger Waldspaziergang, Aussicht am Gachenblick, Brandopferplatz am Piller Sattel
  • Einkehrmöglichkeit: Restaurant Gachenblick
  • zurück zum Seitenanfang

 

Wenns: Piller - Moorlehrpfad - Gacher Blick - Fuchsmoos - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 3 h
  • Schwierigkeit: leicht
  • Ausgangspunkt ist der Weiler Fuchsmoos am Piller. Von dort führt ein Weg am „Fischteich“ Piller vorbei. Diese Forststraße verläuft über die Piller Wiesen. Diese Forststraße endet bald und führt mit einem Fußweg weiter bis zum Torfmoor. Dort besteht die Möglichkeit, den Moorlehrpfad zu besichtigen. Von da aus weiter hinab zur Landesstraße und auf einem neu angelegten Steig entlang zum Aussichtspunkt Gacher Blick, der ein einmaliges Panorama auf Fließ und Umgebung bietet. Vom Gachen Blick zurück zum Brandopferplatz, dort den KULTURWEG (Römerweg) entlang bis nach Fuchsmoos. Hinweis: bei Fuchsmoos ist ein wunderschöner Landschaftsteich angelegt. Das Piller Moor ist eines der schönsten Hochmoore Mitteleuropas. Entstanden ist es gegen Ende der letzten Eiszeit. Heute besteht das Piller Moor aus zwei Teilen: aus dem seit 1971 unter Naturschutz stehenden, unzerstörten Latschenhochmoor und dem nordwestlich davon liegenden Putzenmoor, in dem schon im 19. Jh. Torf gestochen wurde. Mehrere Schautafeln informieren über die Entstehung sowie einstige wirtschaftliche Nutzung des Hochmoors und über die interessante Pflanzen- und Tierwelt. Genießen Sie die Landschaft vom elf Meter hohen Aussichtsturm.
  • Parkplatz vorhanden: Ja, beim Eingang (linken Straßenseite gegenüber Cafe Hairer)
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke
  • Sehenswertes: Piller Moor, Aussicht am Gachenblick, Brandopferplatz am Piller Sattel, Landschaftsteich
  • Einkehrmöglichkeit: Restaurant Gachenblick, Fischteich Piller
  • zurück zum Seitenanfang

 

Jerzens: Stuibenwasserfall - Schön - Jerzens - Rundwanderweg

  • Gehzeit: 2,5 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht
  • Ausgangspunkt ist gegenüber vom Feuerwehrhaus, rechts vom Mühlbach. Am Anfang des Weges gibt es einen leichten Anstieg. Bei der ersten Weggabelung folgen Richtung Weiler Schön. Von dort der Beschilderung folgen zum Stuibenwasserfall. Das letzte Stück zum Wasserfall ist ein Steig.  Der Name des Stuibenwasserfalls kommt von „Stäuben“ was man bei dem Aussichtspunkt direkt am Wasserfall sehr gut nachvollziehen kann. Am Fuße vom Wasserfall erlebt man ein einmaliges Naturschauspiel. Der Rückweg erfolgt direkt zum Feuerwehrhaus.
  • Parkplatz vorhanden: ja, bei der Kirche in Jerzens
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke
  • Sehenswertes: Stuibenwasserfall
  • Einkehrmöglichkeit: Gasthof Schön und Pension Köhler
  • zurück zum Seitenanfang

 

St. Leonhard: Alois-Gabl-Weg - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 2,5 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht
  • Ausgangspunkt ist der Ortsteil Wiese, kurz nach dem Hotel Wiese. Von dort wandert man durch die wildromantische Kitzgartenschlucht, wo das Rauschen der kleinen Bäche zu hören ist. Weiter geht es nach Zaunhof. Bei der Brücke angekommen geht es auf dem Wirtschaftsweg der Pitze entlang weiter nach Mühl zum alten Sägewerk. Von dort wandert man zurück nach Zaunhof zur Kirche, oberhalb der Kirche führt ein schön gelegener Waldweg mit herrlichem Blick ins hintere Pitztal zurück nach Schusslehn und von dort weiter zum Ausgangspunkt nach Wiese.Im Anschluss wird noch der Söllbergwasserfall besichtigt. Der Weg führt auf einem einfachen Steig zum Söllbergwasserfall. Vom Wasserfall aus geht man denselben Weg zum Ausgangspunkt zurück. (Gehzeit zum Wasserfall ca. 30 Min.)
  • Parkplatz vorhanden: Ja, kurz nach dem Hotel Wiese, taleinwärts auf der linken Seite
  • Sitzgelegenheit: ja, Bänke
  • Sehenswertes: Schlucht, Aussicht, Wasserfall
  • Einkehrmöglichkeit: Gasthof Wiese
  • zurück zum Seitenanfang

 

St. Leonhard: Rehwald - Mauchelealm 1820 m - Brechsee 2145 m -   Söllbergalm 1849 m - Mauchelealm - Rehwald - Rundwanderweg

  • Gehzeit: 4,5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Ausgangspunkt: von Rehwald auf dem Wirtschaftsweg zur Mauchelealm. Dann führt ein steiler Steig in Richtung Brechsee-Stallkogel. Dieser teilt sich nach ca. 100 m. Links geht es zum Stallkogel, der rechte Steig führt zum wunderschönen Brechsee. Der Brechsee stellt eine Verlängerung eines kleinen Hochtales dar und ist mit grobem Blockwerk aus Felsstürzen und Moränen umgeben. Mit 237 m Länge und 87 m Breite stellt der sehr idyllische gelegene See einen idealen Rastpunkt dar. Der Brechsee bietet auch einen atemberaubenden Blick nach Wenns und Arzl, Panoramablick auf den Venet, Tschirgant und Gemeindekopf. Von dort zweigt rechts abermals ein Steig zur Söllbergalm ab, die von da in ca. 30 bis 45 min zu erreichen ist. Von der Alm geht ein Wirtschaftsweg nach Wiese. Folgt man diesem Weg, dann zweigt nach ca. 150 m rechts ein Steig zur Mauchelealm ab. Dieser mäßig steile Steig zieht sich  durch  Lärchen-  und  Zirbenwälder  bis  zum  Wirtschaftsweg  zur  Mauchelealm. Von dort sind es noch ca. 200 m hinauf zum Mauchele. Abwärts führt dieser Weg nach Rehwald.
  • Parkplatz vorhanden: Ja
  • Sitzgelegenheit: Mauchele Alm und div. Bänke
  • gepflegte Umgebung: Ja
  • Sehenswertes: Gipfel, Aussicht , Brechsee
  • Einkehrmöglichkeit: Mauchele Alm
  • zurück zum Seitenanfang

 

St. Leonhard: Mandarfen - Taschachalm 1796 m - Rifflseehütte 2293 m - Hirschtal - Mandarfen - Rundwanderweg

  • Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht bis mittel
  • Ausgangspunkt ist der Parkplatz der Rifflsee Bahn. Von dort aus die Pitze queren und auf dem flachen Wirtschaftsweg zur Taschachalm wandern. Nach ca. 200 m folgt ein steiler, aber guter Anstieg zum Rifflsee, dort können auch Murmeltiere erblickt werden. Der Rifflsee liegt am Ausgang eines flachen Hochtales, welches in Richtung des Pitztals eine relativ flache Mulde bildet. Unmittelbar vor dem Steilabfall zum Pitztal hin sperrt eine Felsbarriere den Ausgang des Hochtales ab und bildet somit den 995 m langen und 393 m breiten Hochgebirgssee. Dort rechts über den Bach hinauf zur Rifflseehütte. Weiter entlang des Rifflsees zur Bergstation der Rifflseebahn. Ein Stück weiter zweigt rechts der Steig ab und führt auf aussichtsreicher Strecke durch das Hirschtal über den Panoramaweg nach Mandarfen.
  • Parkplatz vorhanden: Ja
  • Sitzgelegenheit: Taschachalm, Rifflseehütte, Sunna Alm
  • Sehenswertes: Rifflsee
  • Einkehrmöglichkeit: Taschachalm, Rifflseehütte, Sunna Alm
  • zurück zum Seitenanfang
     
  • interaktive Karte