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Gipfeltouren

Gipfel-Erlebnis

Entdecken Sie abwechslungsreiche Gipfeltouren im Pitztal

Die Gipfel des Pitztals sind wahre Kraftplätze. Erleben Sie das Gefühl ganz oben zu stehen und genießen Sie den Ausblick auf die atemberaubende Bergwelt mit ihren tiefen Tälern und steilen Wänden. Es ist etwas Einmaliges und schafft Eindrücke, die lange in Ihrer Erinnerung bleiben.

Gipfeltourentipps: Das Pitztal beeindruckt mit zahlreichen 3000ern…

Neben schwierigen und anspruchsvollen Touren wie z.B. auf den höchsten Berg Nordtirols, der Wildspitze mit 3.774 Metern, sind im Pitztal auch einfache und gut machbare Gipfeltouren möglich.

Als Einstiegsgipfeltour empfehlen wir Ihnen den Rappenkopf in St.Leonhard im Pitztal. Diesen erreichen Sie nach einer leichten Wanderung über die Arzler Alm. 

Weitere Gipfeltipps für leichte, mittlere und anspruchsvolle Touren sind z.B. Rofelewand, Stallkogel, Gemeindekopf, Hochzeiger, Venet, Sechszeiger, uvm. 

Ein Almengenuss darf während einer Gipfeltour natürlich nicht fehlen…

Kehren Sie nach einer anstrengenden Gipfeltour in einer unserer urigen Almen oder idyllisch gelegenen Hütten ein.

Regionen:
Ganzes Pitztal
Hochzeiger
Gletscher
Rifflsee

Gipfeltouren im Pitztal

Genießen Sie die Ruhe und den unvergesslichen Ausblick von einer unserer Gipfel. Ganz oben und weit weg von Problemen und Stress – so erholsam ist ein Wanderurlaub im Pitztal.  Um dieses Gipfel-Erlebnis noch zu verstärken, sind zahlreiche der Pitztaler Gipfel behutsam inszeniert worden. Mit Naturmaterialien, Info-Tafeln über Geschichte, Flora und Fauna.

Unsere Top Gipfeltouren in den Orten …

Arzl: Walder Gipfelkreuz
Wenns: Venetrundwanderung, Aifnerspitze
Jerzens: Wildgrat, Hoher Gemeindekopf 
St. Leonhard: Mittagskogel, Stallkogel

Sitebuilder 
Gipfeltour zur hohen Geige
Gipfeltour zur hohen Geige
den Gipfel besteigen
den Gipfel besteigen
Wanderung zur Aifnerspitze
Wanderung zur Aifnerspitze
Venetrundwanderung mit Blick ins Tal
Venetrundwanderung mit Blick ins Tal

Orte

Kategorien

Schwierigkeit

Distanz

Distanz von 7km bis 18km

Dauer

Dauer von 4h bis 10h

Höhenmeter

Höhenmeter von 690m bis 2,140m

Mainzer Höhenweg

Ausgangspunkt
Parkplatz zwischen Plangeroß und Weißwald (1601m)
Endpunkt
Haltestelle Mittelberg Wendestelle (1732m)
Parkplatz (zwischen Weißwald und Plangeroß), von dort führt ein schön gelegener Steig zur Rüsselsheimer Hütte. Von der Rüsselsheimer Hütte rechts abbiegen zum Weissmaurachsee. Zuerst 
geht es auf einem mäßig steilen dann auf einem sehr steilen Steig zum Weissmaurachjoch. Weiter führt der Weg zum südlichen Puitkogelferner und über zwei weitere Ferner zum Rheinlandpfalz- Biwak. Am Wassertalkogel sind Steigeisen erforderlich!  Auf teils steilem Steig geht es über den Wurmsitzkogel zum Polleskogel. Es folgen der Aufstieg zum Pitztaler Jöchl und dann der Abstieg zur Braunschweiger Hütte. Auf dem Weg zu den Gletschern sind zum Teil gesicherte Steige.

Der Mainzer Höhenweg stellt eine hochalpine Tour dar. Er verlangt absolute Trittsicherheit im Schrofengelände, Beherrschung des 2. Grades im Fels und einen guten Orientierungssinn. Nicht zu unterschätzen ist die Länge der Tour. Sie führt teilweise über Gletscher, daher ist sie nur für erfahrene Tourengeher mit Ausrüstung geeignet! 

Rundwanderung zum Wallfahrtsjöchl

Ausgangspunkt
Eggenstall (1341m)
Endpunkt
Eggenstall (1340m)
Beim Gasthof Liesele in Eggenstall, geht es über die Straße und dann auf dem mäßig steilem Wirtschafsweg zur Neubergalm. Hinauf auf teils sehr steilem, aber gut markierten Steig über das Sturzmahd zum Sturzmahdsattel. Dort ist der Anstieg zum Wallfahrtsjöchl. Beim Wallfahrtsjöchl kann eine herrliche Aussicht genossen werden, der Blick ins Pitztal und weit über die Grenzen hinaus.

ACHTUNG: Der Steig zum Wallfahrtsjöchl ist sehr schwierig und oft von Schneefeldern bedeckt. Nur für geübte Bergwanderer. Deshalb empfiehlt sich der direkte Abstieg zum Sturzmahdsattel über den gut markierten steilen Steig zur Tiefentalalm. Von der Tiefentalalm auf dem Wirtschaftsweg hinunter nach St.Leonhard/Eggenstall.

Bergtour zum Mittagskogel von Mittelberg

Ausgangspunkt
Mittelberg (1731m)
Endpunkt
Mittelberg (1730m)
Vom Ausgangspunkt über einem sehr steilen Steig zum Mittagskogel. Dieser lange Wanderweg wird Ihre Anstrengung mit einem grandiosen Panorama über das Pitztal den Kaunergrat und den Geigenkamm belohnen. Auch der Muttler liegt auf diesem Weg und bietet ebenfalls ein wunderschönes Panorama. Der Rückweg verläuft über denselben Weg zurück. Als Knieschonendere Variante können Sie auch ca. 1:30 Std. zur Bergstation Gletscherexpress wandern und mit dieser unterirdischen Bahn hinunter zum Ausgangspunkt fahren. Auf die Fahrzeiten achten!

St. Leonharder Höhenweg

Ausgangspunkt
Parkplatz Materialseilbahn bei Zaunhof/Grüble (1396m)
Endpunkt
Piösmes (1423m)
Vom Ausgangspunkt geht es zur Ludwigsburger Hütte. Dann weiter in Richtung Lehnerjoch, nach ca. 10 min Gehzeit rechts abbiegen und dem gut markierten Pfad in südlicher Richtung folgen. Mehrere Kare durchschreiten und Bäche überqueren. Dann folgt ein steiler, gesicherter Abstieg ins Hairlacher Kar. Steil und stellenweise mit Ketten gesichert steigt der Weg an zum markanten Mauerköpfl . Weiter geht es in den Almhängen unter dem Hairlacher Seekopf zur Wegverzweigung etwas östlich von „Am Gampen“. Dann führt der Weg aufwärts in Richtung Wilder See bis unterhalb des Brandsee auf gleich bleibender Höhe zum Schoaßkogel. Im Biedere Kar geht es weiter zu den Luibisböden. Abstieg über die Luibisalm nach Piösmes möglich.

Ausdauer und gute Kondition ist erforderlich.

Wanderung zur Aifner Alm und Aifenspitzen

Ausgangspunkt
Naturparkhaus am Gachenblick (1584m)
Endpunkt
Naturparkhaus am Gachenblick (1588m)
Vom Ausgangspunkt führt ein Forstweg links Richtung Harbeweiher. Der Forstweg mündet in einen Steig, dem Sie rechts folgen und vor dem Harbeweiher links abbiegen müssen. Dieser Weg führt hinauf zur Aifner Alm. Ab der 
Aifner Alm links auf einem guten, etwas steilen Steig zum Schweinelieger. Von dort rechts dem Grat entlang zur Aifenspitze folgen. Der Übergang zur Hohen Aifenspitze empfiehlt sich nur für trittsichere, geübte Bergwanderer. Retour auf derselben Strecke.

Zaunhof/Grüble - Ludwigsburger Hütte – St. Leonharder Höhenweg – Bichl

Ausgangspunkt
Parkplatz Materialseilbahn bei Zaunhof/Grüble (1329m)
Endpunkt
Bushaltestelle Bichl (1327m)
Vom Ausgangspunkt steigen Sie auf zur Ludwigsburger Hütte. Dann geht es weiter in Richtung Lehnerjoch, nach ca. 10 min Gehzeit rechts abbiegen und dem markierten Pfad in südlicher Richtung folgen. Nach der Durchschreitung mehrerer Kare und der Überquerung mehrerer Bäche folg ein steiler, gesicherter Abstieg ins Hairlacher Kar. Danach beginnt erneut ein Aufstieg zur Scharte am Westgrat des Hairlacher Seekopfs zum Maurerköpfl. Weiter geht es in südlicher Richtung bis zur Wegkreuzung „Am Gampen“, dann hinab zur Äußeren Schwarzenbergalm (verfallen) und weiter nach Enger/Bichl. 

Trittsicherheit und gute Kondition sind erforderlich!

Wanderung zum Wildgrat

Ausgangspunkt
Mittelstation/Bergstation der Gondelbahn Hochzeiger (2026m)
Endpunkt
Mittelstation/Bergstation der Gondelbahn Hochzeiger (2020m)
Vom Ausgangspunkt geht es zum Hochzeiger und weiter ins Riegetal bis zum Wildgrat.

Eine zweite Variante wäre von der Bergstation der Gondelbahn ausgehend rechts über den Zollberg zum Groaßsee. Vom Groaßsee 2.416 m führt, immer links haltend, ein Steig zum Wildgrat 2.971 m.

Für diese Wanderung sollten Sie schwindelfrei sein. Der Rückweg erfolgt wieder über den Zollberg. 

Mittelstation - Kreuzjöchlspitz zum Schafhimmel – Ludwigsburger Hütte - Zaunhof

Ausgangspunkt
Mittelstation/Bergstation der Gondelbahn (2026m)
Endpunkt
Ludwigsburger Hütte/Zaunhof (1233m)
Ausgangspunkt: Mittelstation(Bergstation der Gondelbahn)
Eine 1 km lange Gratwanderung – mit vielen Ketten gut versichert. Man kann ihn als leichten Klettersteig bezeichnen. Der Zugang erfolgt über das Riegetal zum Groaßsee. Vom Groaßsee führt der Weg links 
Richtung Wildgrat bis zu einer Höhe von ca. 2.600 m. Hier steht ein Steinmann und es sind einige Hinweistafeln vorhanden. Da zweigt der Steig hinüber zum Kugleten See und zum Gemeindekopf ab. Diesen gehen Sie anfangs in südwestliche Richtung entlang. Nach ca. 150 m erreichen Sie einen schmalen Grat (Steinmann!). Der Steig wird verlassen und es geht steil aufwärts. Nach wiederum 150 m zeigt ein auffallend großer Pfeil, dass Sie auf die andere Seite des kleinen Grates überwechseln soll. Weiter aufwärts über felsdurchsetzte Rasenhänge geht es zu dem kleinen See unterhalb des Riegekopfs. Von hier führt der Weg nochmals leicht ansteigend über Blockwerk auf den flachen Grat südlich des Riegekopfs und in 10 Minuten ist der Kreuzjöchlspitz (2.908 m) erreicht. Es beginnt der 1 km lange, mit Ketten gut versicherte Grat. Er verläuft in südöstlicher Richtung zum Schafhimmel (2.820 m), ist sehr abwechslungsreich und mit Farbe markiert, ca. 1 ½ – 2 h bis zum Schafhimmel. Von dort erfolgt der Abstieg zum Lehner Joch und weiter zur Ludwigsburger Hütte.

Gehzeit: von der Bergstation der Hochzeiger Gondelbahn - Kreuzjöchelspitz ca. 3,5 Stunden, von Kreuzjöchlspitz Schafhimml ca. 2 Stunden.

Wanderung zum Brandkogel

Ausgangspunkt
Haltestelle Mandarfen Rifflseebahn (1676m)
Endpunkt
Haltestelle Mandarfen Rifflseebahn (1673m)
In Mandarfen startend, erst über die Brücke zum Bergrettungsgebäude, dann rechts dem Wegweiser Richtung „Hirschtal / Rifflsee“ folgen. Steil ansteigend über den Steig durchs Hirschtal bis zum Rifflsee.
Unterhalb des Restaurants Sunnaalm / Bergstation Rifflseebahn nach rechts abbiegen Richtung Brandkogel / Cottbusser Höhenweg. Dem Steig folgend bis zu einem erneuten Wegweiser.
Dort links abbiegen zum Brandkogel und immer steiler werdend bis zum Gipfelkreuz auf 2.676 m (Achtung: Kurze Seilversicherung zwischendurch). Auf dem Anstiegsweg wieder zurück zum Rifflsee. Rechterhand der Seerunde folgend um den See und dann rechtshaltend auf dem Steig wieder talabwärts zur Taschachalm.
Von dort zurück zum Ausgangspunkt Mandarfen. Nur bei trockenen Bedingungen empfohlen!

Mittelstation - Gemeindekopf - Tiroler Jubiläumsweg - Zaunhof

Ausgangspunkt
Mittelstation/Bergstation der Gondelbahn (2026m)
Endpunkt
Zaunhof (1295m)
Ausgangspunkt: Mittelstation (Bergstation der Gondelbahn). Vom Ausgangspunkt über den Hochzeiger gelangen Sie zum Groaßsee. Beim See zweigt der Weg rechts ab zum hohen Gemeindekopf 2.771 m. Von hier ist der Abstieg über den Kugleter See immer rechts haltend zur Ludwigsburger Hütte und weiter nach Zaunhof möglich.
Region: Hochzeiger

Gipfeltouren Hochzeiger

Landschaftsschutzgebiet Riegetal

Völlig unberührte Natur mit einem grün glitzernden Bergsee in der Mitte findet man im Landschaftsschutzgebiet Riegetal. Besuchen Sie den "Groaßsee" inmitten des Landschaftsschutzgebiets Riegetal. Die drei Gipfel "Hochzeiger", "Wildgrat" und "Gemeindekopf" sind für geübte Wanderer lohnende Bergziele.

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Hochzeiger Gipfeltouren Tipps

Wandervorschlag ab der Bergstation Sechszeiger
(G) * Zum Hochzeiger, von dort ins obere Riegetal zum Groaßsee und zum Wildgrat (ca. 4 h), zurück zur Gondelbahn Bergstation (ca. 2 h 45 min); ca. 6 h 45 min Gesamtgehzeit, längere Wanderung

 

Wandervorschlag ab der Bergstation Gondelbahn
(N) * Zum Hochzeiger - Riegetal zum Groaßsee (2 h 45 min), zurück über die Bergstation Zollberglift - Zollberg - weiter zur Talstation. 5 h Gesamtgehzeit, längere Wanderung
(O) * Zum Wildgrat 2.971 m: zur Bergstation des Zollberg Schleppliftes - weiter zum Groaßsee - zum Wildgrat - den gleichen Weg retour. 6 h 30 min Gesamtgehzeit, längere Wanderung
(P) * Zum Gemeindekopf 2.771 m: zur Bergstation des Zollberg Schleppliftes - weiter zum Groaßsee - rechts zum Gemeindekopf - den gleichen Weg retour; 5 h 30 min Gesamtgehzeit, längere Wanderung

* ersichtlich im Hochzeiger Wandertipps Folder.

Hochzeiger Wanderpanorama
Hochzeiger Wanderpanorama
Region: Gletscher

Klangvolle Namen - Gipfeltouren am Pitztaler Gletscher

Nordirols höchster Berg - die Wildspitze und weitere Gipfel über 3.000 Höhenmeter 

Dank Gletscherexpress legen Sie die ersten 1.100 Höhenmeter in rekordverdächtigen acht Minuten zurück. Damit eröffnen sich neue Perspektiven für
Gipfeltouren die man dank der Technik nun in einem Tag erleben kann. Der Klassiker schlechthin: Die Tour zur Wildspitze. 
Darüber hinaus gibt es aber eine Vielzahl von Gipfeln die vom Ausgangspunkt Bergstation Gletscherexpress auf 2.840 Meter erklommen werden können.

Bitte unbedingt beachten:

Alpine Erfahrung und Ausrüstung erforderlich .
Wir empfehlen Ihnen diese Touren nur in Begleitung eines Bergführers

 

Sitebuilder 
  • Hinterer Brunnenkogel 3.440 m (höchste Seilbahn Österreichs) mit Besteigung des Pitztaler Gletschersteiges zum Taschachhaus
    Dauer: 7 Stunden
    Schwierigkeit:schwarz
     
  • Mitterkopf 3.344 m
    Dauer: 2 Stunden
    Schwierigkeit: blau-rot
     
  • Vorderer Brunnenkogel 3.396 m 
    Ausgangspunkt: Wildspitzbahn Bergstation
    Dauer: 1 Stunde
    Schwierigkeit: blau-rot
     
  • Linker Fernerkogel 3.277 m
    Dauer: 3 Stunden
    Schwierigkeit: rot-schwarz 
     
  • Rechter Fernerkogel 3.300 m
    Dauer: 3 Stunden
    Schwierigkeit: rot-schwarz
     
  • Innere Schwarze Schneid 3.367 m
    Dauer: 3-4 Stunden
    Schwierigkeit: schwarz
     
  • Karleskogel 3.106 m
    Dauer: 3,5-4 Stunden
    Schwierigkeit: schwarz
     
  • Tiefenbachkogel 3.307 m
    Dauer: 3 Stunden
    Schwierigkeit: rot-schwarz
     
  • Mutkogel 3.309 m
    Dauer: 3 Stunden
    Schwierigkeit: rot-schwarz
     
  • Weisser Kogel 3.407 m
    Dauer: 4 Stunden
    Schwierigkeit: rot-schwarz
     
  • Taufkarjoch 3.210 m
    Dauer: 4 Stunden
    Schwierigkeit: blau-rot
     
  • Taufkarkogel 3.362 m
    Dauer: 4,5 Stunden
    Schwierigkeit: rot-schwarz
     
  • Brochkogel 3.423 m 
    Dauer: 4-5 Stunden
    Schwierigkeit: schwarz
     
  • Petersennspitze 3.482 m
    Dauer: 4 Stunden
    Schwierigkeit: rot


 

Kontakt Pitztaler Gletscherbahn & Rifflsee:
Tel.: +43 (0) 5413 / 86288 | Mail: pitztal@tirolgletscher.com

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Tour zur Wildspitze (c) Dieter Wissekal
Tour zur Wildspitze (c) Dieter Wissekal
Region: Rifflsee

Echte Insidertipps für Bergfexe

Einmalige Gipfelerlebnisse im Rifflseegebiet

Die Berggipfel im Rifflseegebiet sind echte Geheimtipps. Selbst für echte Pitztal-Kenner eröffnen sich hier noch Möglichkeiten auf selten erklommenen Berggipfeln zu stehen.
Da es sich hierbei um hochalpine Touren handelt, empfehlen wir Ihnen unbedingt die Dienste der Pitztaler Bergführer in Anspruch zu nehmen.

 

Sitebuilder 
  • Brandkogel 2.676 m anspruchsvolle Bergtour
    Dauer: 1 Stunde Aufstieg, 1 Stunde Abstieg, 
    Schwierigkeitsgrad: rot schwarz
     
  • Zurakogel 2.895 m 
    Dauer: 2 Stunden Aufstieg, und 2 Stunden Abstieg, 
    Schwierigkeit: schwarz, keine Markierung
     
  • Steinkogel 2.632 m 
    Dauer: 3 Stunden Aufstieg, 2 Stunden Abstieg
    Schwierigkeit: schwarz, keine Markierung
     
  • Seekarlesschneid 3.207 m  Hochalpiner Übergang zur Kaunergrathütte 
    Dauer: 3,5-5 Stunden
    Schwierigkeit: rot-schwarz, keine Markierung
     
  • Rostizkogel 3.304 m hochalpine Bergtour mit Gletscherüberquerung
    Dauer: 4 Stunden 
    Schwierigkeitsgrad: schwarz und hochalpin
     
  • Schneidiges Wandle 3.357 m hochalpine Bergtour  
    Dauer: 3 Stunden
    Schwierigkeit: schwarz, keine Markierung
     
  • K2 3.150 m hochalpine Bergtour 
    Dauer: 3,5 Stunden 
    Schwierigkeit: rot-schwarz, keine Markierung
     
  • Löcherkogel 3.324 m hochalpine Bergtour 
    Dauer: 4 Stunden
    Schwierigkeit: schwarz, keine Markierung
     
  • Wurmtaler Joch 3.089 m hochalpine Wanderung mit Gletscherüberquerung
    Dauer: 4 Stunden 
    Schwierigkeit: rot, teilweise gut markiert
     
  • Wurmtaler Kopf 3.225 m hochalpine Bergtour mit Gletscherüberquerung
    Dauer: 4,5 Stunden
    Schwierigkeit: rot, teilweise gut markiert
     
  • Vorderer Eiskastenkopf (Hochkopf) 3.086 m hochalpine Bergtour
    Dauer: 5 Stunden
    Schwierigkeit: rot-schwarz, keine Markierung
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