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Touren und Routen

Touren und Routen im Pitztal

Entdecken Sie unsere abwechslungsreichen Touren und Routen

große Harberundwanderung

Ausgangspunkt
Naturparkhaus am Gachenblick (1584m)
Endpunkt
Naturparkhaus am Gachenblick (1583m)
Wie bei der kleinen Harberundwanderung gelangt man vom Naturparkhaus aus ebenfalls rechts auf einem Feldweg in Richtung Süden. Diesem Weg folgend gelangt man zu einer Weggabelung bei der man ebenfalls nach rechts in Richtung Harbeweiher abzweigt. Im Gegensatz zur kleinen Harberundwanderung bleiben wir auf diesem Weg und kommen an einem herrlichen Aussichtsplatz zum Harbeweiher vorbei. Der Harbeweiher ist ein äußerst naturbelassener und wildromantischer Bereich unweit des Naturparkhauses und bietet sicher geradezu an für Naturliebhaber die keine weiten Entfernungen zurücklegen wollen. Nach einer kurzen Steigung hat man den höchsten Punkt erreicht und gelangt auf einem Forstweg von der anderen Seite zum Naturparkhaus zurück. 

Achtung: Kinderwagen geeignet, jedoch teilweise kommen etwas steilere Passagen vor.

Rundwanderung Wald - Hohenegg

Ausgangspunkt
Parkplatz Volksschule Wald (885m)
Endpunkt
Parkplatz Volksschule Wald (885m)
Der Weg führt links an der Kirche vorbei. Bei der ersten Kurve zweigt links ein Steig ab, der zum Weiler Oberwaldried führt. Beim Sportplatz vorbei gelangt man links über den Walderbach zum Weiler Hohenegg (Erdpyramiden).
Retour über den romantischen Steig bei der Kapelle links zum Walderbach, in 10 min lohnend den Wasserfall besichtigen und das letzte Stück über die Landstraße wieder zum Ausgangspunkt.

Rundwanderung Erdpyramiden

Ausgangspunkt
Parkplatz Fußballplatz Wald (952m)
Endpunkt
Parkplatz Fußballplatz Wald (954m)
Diese Wanderung zu den Erdpyramiden startet beim Parkplatz „Fußballplatz Wald“ und führt über einen schönen Steig in Richtung des Weilers „Hohenegg“. Auf diesem Steig sehen Sie die „Türme mit Steinhut“, welche nur unter ganz speziellen Klimabedingungen aus ehemaligen Moränenfeldern entstehen. Beim Walderbach angelangt können Sie diesem auf einem Steig (Sackgasse) zu einem Wasserfall folgen. Retour auf demselben Steig bis zur asphaltierten Straße und weiter etwas ansteigend in Richtung Wald. Oben angelangt zweigt linker Hand ein Steig durch den Wald zum Ausgangspunkt beim Parkplatz ab.

Erlebniswanderung Adlerhorst

Ausgangspunkt
Ortsinformation Arzl (851m)
Endpunkt
Ortsinformation Arzl (856m)
Die Wanderung führt die Treppe neben der Ortsinformation hinunter in die Gruabe Arena und hinter dem Feuerwehrhaus links hinauf zum Forstweg in Richtung Imsterberg. Diesem Weg ca. 500 m folgen und anschließend den Forstweg links Richtung Rodelbahn Arzl nehmen. Nach ein paar Minuten zweigt links der Steig zur Aussichtsplattform  Adlerhorst ab. Auf Waldpfaden und über eine kurze etwas schwierigere Passage (Felsen, seilversichert) gelangen Sie hinauf zum Burgstall. Vorbei am Sendemasten geht es zum Ausstieg des Steinwand Klettersteigs und zur Aussichtsplattform Adlerhorst. Hier können Sie in atemberaubender Höhe die Aussicht auf die umliegende Bergwelt und auf den Klettersteig, der direkt unterhalb der Plattform verläuft, genießen.

Der Retourweg führt über den Burgstall - schöne Aussicht nach Leins und Wald – links zur Arzler Kirche und durch das Dorf zurück zum Ausgangspunkt.

Wald - Luis-Trenker-Steig - Wald

Ausgangspunkt
Kirche in Wald (889m)
Endpunkt
Kirche in Wald (889m)
Ausgangspunkt: Kirche im Ortsteil Wald. Bei der Volksschule rechts über die alte Forststraße zur Pitze, wiederum rechts dem Luis-Trenker-Steig folgen. Dann kurz vor dem Inn die Pitze überqueren und dem Radweg bergauf folgen. Hier haben Sie einen schönen Aussichtspunkt zum Wandergebiet Hoch- Imst mit dem Muttekopf, dem Tschirgant sowie zu den Ötztaler Alpen. Weiter geht es der Eisenbahnlinie entlang und dann über den Klammsteig rechts hinauf zum Weiler Niederried. Durchs Dorf der Straße entlang kommen Sie wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Rundwanderung Leins - Wenns - Arzl-Ried

Ausgangspunkt
Kirche Leins (1068m)
Endpunkt
Kirche Leins (1060m)
Vom Kirchplatz geht es rechts weiter zum Karrertrog bis zur Kapelle, dort rechts zu den Karrer Wiesen und einem Forstweg folgend bis zum Weiler Pitzenhöfe. Von dort  weiter nach Wenns oder wieder zurück nach Leins.
Zurück zum Ausgangspunkt führt der Weg nach der Kapelle Pitzenhöfe rechts Richtung Klärwerk. Bei der Weggabelung dem Forstweg rechts entlang der Pitze folgen bis zum Blonerstein und Arzl-Ried. Von dort führt ein Waldweg zurück zum Ausgangspunkt.

Panoramawanderung Kielebergalm

Ausgangspunkt
Parkplatz Matzlewald - mit dem Bus zum Naturparkhaus (1587m)
Endpunkt
Parkplatz Matzlewald (1138m)

Parken Sie Ihr Auto beim Parkplatz Matzlewald. Anschließend wandern Sie zur Haltestelle Matzlewald und nehmen den Bus bis zum Naturparkhaus. Von dort wandern Sie nach einem kleinen Anstieg weiter auf einem flachen Forstweg Richtung Kielebergalm (1.761). Über einem Steig kommen Sie auf einen ansteigenden Forstweg der Sie zur Kielebergalm führt. Nach einer gemütlich Rast und einem herrlichen Ausblick auf das vordere Pitztal geht es ein kurzes Stück auf dem selben Weg wieder zurück. Bei der Kreuzung der Beschilderung Richtung Matzlewald folgen.

Rundwanderung Kult(Ur)Weg

Ausgangspunkt
Fuchsmoos (1358m)
Endpunkt
Fuchsmoos (1361m)
Am Ende des Weilers führt ein Weg am „Fischteich“ Piller vorbei. Diese Forststraße verläuft links über die Piller Wiesen und führt dann über einen Fußweg weiter bis zum Torfmoor. Dort besteht die Möglichkeit, den Moorlehrpfad zu besichtigen. Von da aus geht es rechts weiter hinab zur Landesstraße und auf dieser entlang zum Aussichtspunkt Gacher Blick, der ein einmaliges Panorama auf das 800 Meter tiefer liegende Inntal bietet. Vom Gachen Blick zurück zum Brandopferplatz, dort rechts den KULTURWEG (Römerweg) entlang bis nach Fuchsmoos folgen.

Hinweis: bei Fuchsmoos lädt der Landschaftsteich, zu Spaß und zum Schwimmen und Plantschen ein. 

Wanderung zur Jausenstation Waldeck

Ausgangspunkt
Parkplatz Volksschule Wald (890m)
Endpunkt
Parkplatz Volksschule Wald (892m)
Der Weg führt links an der Kirche vorbei bis zu einer Weggabelung bei der Sie rechts ca. 300 m auf einem Forstweg weiterwandern. Weiter geht es über den etwas steilen Salmersteig durch den Fichtenwald. Kurz vor dem Ziel haben Sie einen herrlichen Ausblick zur Hängebrücke und nach Imst.
Retour führt der Weg links über die Fahrstraße zurück zum Ausgangspunkt.

Gletscherlehrpfad Gepatschferner

Ausgangspunkt
Haltestelle Oberbirg (2148m)
Endpunkt
Gepatschhaus (1913m)
Die Wanderung durch das Ruhegebiet Ötztaler Alpen (Natura 2000 Gebiet) startet bei der Brücke. Wir wandern in südlicher Richtung erst über den Bach hinweg, dann ansteigend durch die feuchten Böden hinauf. Bei den folgenden zwei Weggabelungen halten wir uns links Richtung Fernergries, Gletscherzunge. Der Steig führt jetzt abwärts zur Randmoräne, welche den Gletscherstand von 1855 markiert und auf der gegenüberliegenden Bergseite noch besser zu sehen ist. Beim „Marterle“ (Kreuz) trifft der Steig auf den unteren Weg, unserem späteren Rückweg ins Fernergries.
Zuerst jedoch wandern wir taleinwärts, dem oft wilden Gletscherbach entlang. Im Bereich der Brücke war vor ca. 30 Jahren noch das Ende der Gletscherzunge - heute müssen wir schon eine gute halbe Stunde weiter wandern, um das „ewige“ Eis zu erreichen. Vorsicht ist in dieser sensiblen Landschaft stets geboten. Der Schutt neben dem Steig ist oft locker. Dort, wo sich erste Pionierpflanzen wie z. Bsp. die Jochkamille das vor wenigen Jahren eisfrei gewordene Gelände zurückerobern, kann mit wenigen Schritten abseits der Wege schnell Schaden angerichtet werden, was uns oft gar nicht so bewusst ist.
Die Ankunft an der immer weiter zurückweichenden Gletscherzunge macht den Klimawandel deutlich - vor allem für jene, die vor ein paar Jahren schon einmal hier gewesen sind. Das Gletschertor ist der Umkehrpunkt unserer Wanderung. Der Weiterweg hinauf über den Gletscher zur Rauhekopf Hütte oder dem Brandenburger Haus ist nur erfahrenen und ausgerüsteten Alpinisten oder in Begleitung eines Bergführers zu empfehlen.

Unser Rückweg verläuft bis zum „Marterle“ am selben Steig, dann in gerader Richtung weiter, durch die rot schimmernde, vom Gletscher abgeschliffene Felslandschaft im Fernergries. Gletscherschliff und Gletscherschrammen sollte man hier unbedingt genauer betrachten – es ist schwer vorstellbar, mit welchem Druck der Gletscher den Fels bearbeitet hat.
An der von weitem sichtbaren Straße befindet sich unsere Bushaltestelle. Wer noch Zeit hat, sollte die Gelegenheit nutzen, die kurze Strecke zum Gepatschhaus wandern und von dort aus, nach einem Stück Apfelstrudel, satt und voller Eindrücke mit dem Bus zurückfahren.
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