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Touren und Routen

Touren und Routen im Pitztal

Entdecken Sie unsere abwechslungsreichen Touren und Routen

Hubertusloipe

Ausgangspunkt
Naturparkhaus Kaunergrat am Gachenblick (1584m)
Endpunkt
Naturparkhaus Kaunergrat am Gachenblick (1585m)
Diese recht anspruchsvolle klassische Loipe mit Skating Teilstücken windet sich 7,5 km, durch recht dicht bewaldetes Gebiet. Nach ca. 2 km erreicht man eine kleine Lichtung und die Loipe führt über einen anspruchsvollen Anstieg zum „Harbeweiher“. Nach einer kurzen Runde um den zugefrorenen See, und einem weiteren Anstieg, erreicht man den höchsten Punkt dieser Loipe. Ab dort führt die Strecke, wiederum durch bewaldetes Gebiet, zurück zum Ausgangspunkt. Diese Loipe ist ideal für Naturliebhaber mit ausreichender Kondition.

Wanderung zur Gstoanig Kapelle

Ausgangspunkt
Parkplatz Audershof (1298m)
Endpunkt
Parkplatz Audershof (1320m)
Auf dem Weg Richtung Larcher Alm wandernd, zweigt bei der dritten Kurve ein Weg nach links ab, der direkt zur G’stoanig Kapelle führt. Auf demselben Weg gelangen Sie wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Große Harberunde

Ausgangspunkt
Naturparkhaus Kaunergrat (1574m)
Endpunkt
Naturparkhaus Kaunergrat (1574m)
Wanderung mit Swiss Trac: Start Naturparkhaus Kaunergrat. Von dort führt ein zunächst schmaler geschotterter Weg auf einen breiten Forstweg. Nach ca. 30 Metern kommt man zu einer Weggabelung. Wir halten uns an die rechte Abzweigung und starten so unsere Runde. Natürlich kann man diese auch andersrum begehen. Der Forstweg steigt nun stetig an. Teilweise ist der Schotter grob und lose. Auch queren immer wieder Wasserrinnen den Weg. Ein schöner Platz, um zu rasten passiert man nach ca. 2,5 km. Hier kann man den Blick auf den Harbeweiher und die Harbewiesen genießen. Nach ca. 3km ist der höchste Punkt erreicht. Hier führt einmal eine Abzweigung Richtung Aifner Alm. Wir bleiben jedoch auf dem Weg der nun abwärts führt und gut zu befahren ist. Nach ca. 2 Stunden und 6 km schließt sich die Runde und über den kleinen Weg vom Beginn gelangt man wieder zurück zum Naturparkhaus.
 

Pitzenhöfe - Unterleins und retour

Ausgangspunkt
Wenns Parkplatz Pitzenhöfe (860m)
Endpunkt
Wenns Parkplatz Pitzenhöfe (862m)
Wanderung mit Swiss Trac: Direkt gegenüber des Fußballplatzes Pitzenhöfe gibt es die Möglichkeit zu parken. Von dort führt der Weg an der Kapelle links vorbei in den Wald. Hier hört der Asphaltweg auf und es beginnt ein geschotterter Forstweg. Der Weg ist breit und gut mit dem Swiss Track zu befahren. Er führt stetig steil bergauf in Richtung Leins. In regelmäßigen Abständen queren Querrinnen den Weg. Nach ca. 2,5 km erreicht man den Ortsteil Unterleins. Hier führt der Weg entlang der Dorfstraße durch den Ortsteil und man erreicht die Hauptstraße. Hier würde der Weg gegenüber weiter nach Oberleins führen. Allerdings ist dieser schwer zu befahren und es empfiehlt sich hier umzudrehen.
 

Wanderung von Matzlewald zum Fischteich Jerzens

Ausgangspunkt
Ortsteil Matzlewald (beim Sägewerk) (1138m)
Endpunkt
Ortsteil Matzlewald (beim Sägewerk) (1135m)
Der schattigen Forststraße entlang in Richtung Kienberg folgen. Bei einer Abzweigung links führt ein Steig nach Kienberg. Dort gelangen Sie links über die Fahrstraße zum Pitzenbach. Nach deren Überquerung führt der ebene Weg gleich zum Fischteich Jerzens. Dann wieder den gleichen Weg zurück nach Matzlewald.

Matzlewald - Fischteich Jerzens

Ausgangspunkt
Bushaltestelle Wenns Matzlewald (1138m)
Endpunkt
Bushaltestelle Wenns Matzlewald (1135m)
Von der Bushaltestelle Matzlewald wandern Sie zum Weiler Matzlewald. Dort folgen Sie der Forststraße  in Richtung Kienberg. Anschließend laufen Sie vom Weiler Kienberg hinunter zum Fischteich Jerzens. Nach einem Einkehrschwung im Fischteich Jerzesn wandern Sie gestärkt über denselben Weg zurück zum Ausgangspunkt.

Panoramawanderung Kielebergalm

Ausgangspunkt
Parkplatz Matzlewald - mit dem Bus zum Naturparkhaus (1587m)
Endpunkt
Parkplatz Matzlewald (1138m)

Parken Sie Ihr Auto beim Parkplatz Matzlewald. Anschließend wandern Sie zur Haltestelle Matzlewald und nehmen den Bus bis zum Naturparkhaus. Von dort wandern Sie nach einem kleinen Anstieg weiter auf einem flachen Forstweg Richtung Kielebergalm (1.761). Über einem Steig kommen Sie auf einen ansteigenden Forstweg der Sie zur Kielebergalm führt. Nach einer gemütlich Rast und einem herrlichen Ausblick auf das vordere Pitztal geht es ein kurzes Stück auf dem selben Weg wieder zurück. Bei der Kreuzung der Beschilderung Richtung Matzlewald folgen.

Rundwanderung Kult(Ur)Weg

Ausgangspunkt
Fuchsmoos (1358m)
Endpunkt
Fuchsmoos (1361m)
Am Ende des Weilers führt ein Weg am „Fischteich“ Piller vorbei. Diese Forststraße verläuft links über die Piller Wiesen und führt dann über einen Fußweg weiter bis zum Torfmoor. Dort besteht die Möglichkeit, den Moorlehrpfad zu besichtigen. Von da aus geht es rechts weiter hinab zur Landesstraße und auf dieser entlang zum Aussichtspunkt Gacher Blick, der ein einmaliges Panorama auf das 800 Meter tiefer liegende Inntal bietet. Vom Gachen Blick zurück zum Brandopferplatz, dort rechts den KULTURWEG (Römerweg) entlang bis nach Fuchsmoos folgen.

Hinweis: bei Fuchsmoos lädt der Landschaftsteich, zu Spaß und zum Schwimmen und Plantschen ein. 

Gletscherlehrpfad Gepatschferner

Ausgangspunkt
Haltestelle Oberbirg (2148m)
Endpunkt
Gepatschhaus (1913m)
Die Wanderung durch das Ruhegebiet Ötztaler Alpen (Natura 2000 Gebiet) startet bei der Brücke. Wir wandern in südlicher Richtung erst über den Bach hinweg, dann ansteigend durch die feuchten Böden hinauf. Bei den folgenden zwei Weggabelungen halten wir uns links Richtung Fernergries, Gletscherzunge. Der Steig führt jetzt abwärts zur Randmoräne, welche den Gletscherstand von 1855 markiert und auf der gegenüberliegenden Bergseite noch besser zu sehen ist. Beim „Marterle“ (Kreuz) trifft der Steig auf den unteren Weg, unserem späteren Rückweg ins Fernergries.
Zuerst jedoch wandern wir taleinwärts, dem oft wilden Gletscherbach entlang. Im Bereich der Brücke war vor ca. 30 Jahren noch das Ende der Gletscherzunge - heute müssen wir schon eine gute halbe Stunde weiter wandern, um das „ewige“ Eis zu erreichen. Vorsicht ist in dieser sensiblen Landschaft stets geboten. Der Schutt neben dem Steig ist oft locker. Dort, wo sich erste Pionierpflanzen wie z. Bsp. die Jochkamille das vor wenigen Jahren eisfrei gewordene Gelände zurückerobern, kann mit wenigen Schritten abseits der Wege schnell Schaden angerichtet werden, was uns oft gar nicht so bewusst ist.
Die Ankunft an der immer weiter zurückweichenden Gletscherzunge macht den Klimawandel deutlich - vor allem für jene, die vor ein paar Jahren schon einmal hier gewesen sind. Das Gletschertor ist der Umkehrpunkt unserer Wanderung. Der Weiterweg hinauf über den Gletscher zur Rauhekopf Hütte oder dem Brandenburger Haus ist nur erfahrenen und ausgerüsteten Alpinisten oder in Begleitung eines Bergführers zu empfehlen.

Unser Rückweg verläuft bis zum „Marterle“ am selben Steig, dann in gerader Richtung weiter, durch die rot schimmernde, vom Gletscher abgeschliffene Felslandschaft im Fernergries. Gletscherschliff und Gletscherschrammen sollte man hier unbedingt genauer betrachten – es ist schwer vorstellbar, mit welchem Druck der Gletscher den Fels bearbeitet hat.
An der von weitem sichtbaren Straße befindet sich unsere Bushaltestelle. Wer noch Zeit hat, sollte die Gelegenheit nutzen, die kurze Strecke zum Gepatschhaus wandern und von dort aus, nach einem Stück Apfelstrudel, satt und voller Eindrücke mit dem Bus zurückfahren.

Wanderung zur Aifner Alm

Ausgangspunkt
Naturparkhaus am Gachenblick (1574m)
Endpunkt
Naturparkhaus am Gachenblick (1574m)
Vom Ausgangspunkt führt ein Forstweg links Richtung Harbeweiher. Der Forstweg mündet in einen Steig, dem Sie rechts folgen und vor dem Harbeweiher links abbiegen müssen. Dieser Weg führt hinauf zur Aifner Alm. Auf demselben Weg gelangen Sie zurück zum Ausgangspunkt.
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