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Winterhighlights im Pitztal

Winterhighlights im Pitztal

Urlaubshighlights, die man unbedingt im Pitztaler Winter erleben muss!

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1. Skifahren am Pitztaler Gletscher mit Einkehr im Café 3.440

Skifahren von September bis April. Wer auf dem Pitztaler Gletscher, dem höchsten Skigebiet Österreichs, unterwegs ist, genießt ein unglaubliches Panorama, das von der Zugspitze über die Allgäuer Alpen und die Silvretta-Gruppe bis zum Rosengarten, den Ötztaler und Stubaier Alpen reicht. Und kommt in der Gondel vielleicht sogar mit internationalen Ski-Stars ins Gespräch, die hier schon im Herbst fleißig am Trainieren sind. Während der Gletscher mit breiten Pisten und aufgrund der Höhenlage mit fluffigem Pulverschnee die ganze Saison über lockt, zieht das angeschlossene Skigebiet Rifflsee besonders sportlich ambitionierte Skifahrer an. Genießer sollten unbedingt dem Pitztaler Gletscher einen Besuch abstatten. Vom Café 3440, dem höchstgelegenen in ganz Österreich, ist die Aussicht schlicht überwältigend. Über 50 Dreitausender gibt es am Dach Tirols zu bestaunen. Gemütlich hinauf schwebt man mit der futuristischen Wildspitzbahn und blickt bei hausgemachtem Apfelstrudel von der Sonnenterasse auf das ewige Eis der Wildspitze – mit 3.774 m der höchste Gipfel des Landes.

2. Pitztaler Bergadvent in Plangeross

Der Schnee knirscht unter den Füßen, der Glühwein duftet, die Häuser strahlen: Wer die Adventszeit von ihrer romantischen Seite erleben möchte, ist im Pitztal genau richtig. Das kleine Dorf Plangeross, das seinen Platz zwischen steil aufragenden Felsriesen auf 1600 Meter Höhe kurz vor dem Talschluss behauptet, wird im Dezember zum Adventskalender. Jeden Abend öffnet ein anderes Haus sein Fenster und bewirtet nach alter Tradition Urlauber und Einheimische mit hausgemachten Spezialitäten wie selbst geräuchertem Speck, Strudel nach Familienrezept, Bratäpfeln, leckeren Keksen, Glühwein und Schnapserln. Man trifft sich mal hier, mal dort, um die besondere Atmosphäre des Pitztaler Bergadvents zu atmen. Am Abend geht’s mit Fackeln durch den tief verschneiten Wald zu einer Lichtung, auf der eine besinnliche Waldandacht unter freiem Himmel gehalten wird.

3. Eisklettern an den Pitztaler Wasserfällen

Sie tragen Namen wie Havanna, Monsterline, Shark oder Spiel mit dem Feuer – und beschreiben Koordinaten im Paradies: Wenn die imposanten Wasserfälle des Pitztals als bizarre Skulpturen erstarren, haben Eiskletterer hier die Qual der Wahl. Mit insgesamt 45 ausgewiesenen Eisklettergebieten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade gehört das Pitztal längst zu den absoluten Hot Spots der Szene. Der 455 Meter hohe Luibisbodenfall, der sich am Ortsrand von Stillebach auftürmt und den man nach fast jeder Stufe problemlos abbrechen kann, wird besonders gern für Kurse und Schulungen genutzt. Zahlreiche Einstiege sind auf kurzem Weg erreichbar, andere liegen in der hochalpinen Abgeschiedenheit. Zu den absoluten Highlights zählen die Piösmesfälle am Fuße der 3353 Meter hohen Rofelewand – einem der schroffsten Berge des Pitztals. Am besten, man nimmt sich einen Bergführer und stapft auf Tourenskiern durch die weißen Weiten hin zur eisigen Herausforderung. Generell empfiehlt es sich, die ersten Ausflüge im Pitztal mit einheimischen Guides zu unternehmen, die die Struktur des Eises aufgrund jahrelanger Erfahrung lesen und beurteilen können ebenso wie die aktuelle Lawinenlage.

4. Stamser Haus & Krippenausstellung

Er ist der älteste Krippenverein im ältesten Bauernhaus Tirols und damit vermutlich sogar weltweit: Der „Weihnachtskrippe-Gesellschaftsverein Wenns“, der 1860 in der Heimat dieser traditionellen Volkskunst gegründet wurde. Seitdem schnitzten die Mitglieder mehr als 350 Kunstwerke, von denen die meisten noch erhalten sind. Heute zählt der Verein rund 160 Mitglieder, die sich nach wie vor dem Motto „Jeder Familie eine Weihnachtskrippe“ verpflichtet fühlen. Daher gibt es das ganze Jahr über Baukurse für Krippen und Weiterbildungen im Krippenbau, die selbstverständlich auch von Gästen gebucht werden können. Vereinsvorsitzender und Krippenbaumeister Peter Riml freut sich. Wer sich inspirieren lassen möchte, kann das Museum im Stamserhaus in Wenns besuchen. Die Grundmauern des ältesten erhaltenen Bauernhauses in Tirol stammen aus dem 13. Jahrhundert, im gewölbeartigen Keller werden einzigartige Krippen unterschiedlicher Stilrichtungen präsentiert. In den oberen Stockwerken finden sich volkskundliche Raritäten, die einen Einblick in die Historie des Pitztals ermöglichen.

5. Langlaufen auf 2.700m

Wer ganz sicher sein möchte, dass es genügend Schnee gibt und die Loipen hervorragend präpariert sind, ist bei den Langlauf-Möglichkeiten im Pitztal an der richtigen Adresse. Bereits die Talloipe, die über 21,7 Kilometer vom Örtchen Wiese bis hinauf ins 1743 Meter hoch gelegene Mandarfen führt, bietet aufgrund ihrer Höhenlage optimale Bedingungen. Auch in eher warmen Wintern. Egal ob klassisch unterwegs oder im Skating-Stil – das Panorama entlang der Spur, die überwiegend am bizarr-vereisten Bergfluss Pitze entlang führt, ist einfach überwältigend. Oben am Pitztaler Gletscher auf 2760 Metern dagegen können Langläufer von Herbst bis Frühjahr ein Höhentraining vor atemberaubender Kulisse absolvieren. Im Skigebiet Rifflsee bewegt man sich in der Loipe auf durchschnittlich 2250 Meter Höhe.

6. Rodelspaß im Skigebiet Hochzeiger

Lust auf einen zünftigen Rodelabend? Dann nichts wie auf zur Tanzalm. Jeden Donnerstag ist die Gondelbahn am Hochzeiger nach dem regulären Skibetrieb von 19.30 bis 21 Uhr in Betrieb. An der Talstation den Schlitten ausleihen, entspannt bis zur Mittelstation auf 2000 Meter Höhe schweben – und sich auf ein rasantes Abenteuer freuen. Über sechs Kilometer und 550 Höhenmeter schlängelt sich die beleuchtete Naturrodelbahn in Serpentinen durch den märchenhaft verschneiten Zirbenwald zurück zum Ausgangspunkt. Wer mag, stärkt sich zwischendurch beim Ripperlessen auf der Tanzalm. Während Gäste am Hochzeiger auch tagsüber auf dem Schlitten Gas geben können, gehört ihnen die Welt am Rifflsee erst abends. Immer mittwochs, donnerstags, freitags und samstags ab 18.00 Uhr ist die Piste von der Pitztaler Skihütte hinunter nach Mandarfen eine Rodel-Strecke. Wer keine Lust hat, die Viertelstunde nach oben zu laufen, kann die Schnee-Raupe nutzen. Nach der Einkehr in der Pitztaler Skihütte, die mit Tiroler Schmankerln lockt, nimmt man sich einen Schlitten – und stellt ihn nach der 1,5 Kilometer langen Fahrt am Ziel vor der Pitztaler Alm wieder ab. Insgesamt gibt es übrigens sieben Rodelbahnen im Pitztal.

7. „Spielplatz Schnee“ in der Familien-Skiregion Hochzeiger

Mit dem Programm „Spielplatz Schnee“ hat die Schneesportschule Hochzeiger-Pitztal jetzt das perfekte Angebot für Familien mit Kindern im Vorschulalter entwickelt. Mit Skikursen für Drei- bis Sechsjährige, die besonders spielerisch aufgebaut sind und auf Spaß und Spiel statt Druck setzen. Weil kleinere Kinder ohnehin keinen kompletten Tag auf Skiern durchhalten, gibt es immer auch Programmpunkte abseits der Piste – auf dem „Spielplatz Schnee“ eben. Zusammen mit den professionellen Schneesportlehrern und den beiden Maskottchen Pitzi und Gratsch heißt es für Pistenzwerge dann auf zur Schneeballschlacht, zum Schneemannbauen oder zum Auspowern beim Rodeln oder im ZirbenPark. Darüber hinaus gibt es einen Sammelpass, in dem die Fortschritte im Skifahren dokumentiert werden und der auch im folgenden Winter weitergeführt werden.

8. Tirols höchstes Frühstück

Jeden Samstag im Winter wird im Café 3.440 ein besonderes Erlebnis angeboten! Um 8:30 Uhr geht es mit dem Gletscherexpress auf 2.840 m und von dort dann direkt weiter mit der Wildspitzbahn zum Café 3.440. Oben angekommen wartet das Team rund um Wirt Sepp ab 9:30 Uhr zum höchsten Frühstück Tirols. Ein abwechslungsreiches Buffet mit vielen Schmankerln und Kaffeespezialitäten stehen dort bereit. Zwischendurch kann man die herrliche Aussicht direkt vom Restaurant aus genießen, oder man geht die wenigen Stufen bis zur Aussichtsplattform und lässt von dort oben seinen Blick auf die umliegenden Berggiganten schweifen.

9. Fetzige Freeride-Abfahrten im Pitztal

Weite Hänge, unendlich viel Powder und unverspurte Lines erwarten Freerider und Snowboarder im Pitztal. Egal welches Level ein Rider hat - am Dach Tirols gibt es für jeden das Richtige. Die Bergbahnen der Pitztaler Gletscherbahn & Rifflsee werden dabei als Aufstiegshilfen genützt. Die schönsten und sichersten Off-Pist-Abfahrten können mit staatlich geprüften Berg- und Skiführern vom Freeride Center Pitztal erkundet werden. Top-Event ist das legendäre „Pitztal Wild Face“, ein 2-Stern-Qualifier Event der Freeride World Tour.

10. Winterwandern im Naturpark Kaunergrat

Gemeinsam mit Naturparkguides, Biologen, Jägern und Bauern geht’s raus in die verschneite Natur des 590km² großen Naturpark Kaunergrat. Das Wandern in der stillen Winterlandschaft der Naturparkregion stellt für Menschen die dem Trubel und der Hektik der Pisten zumindest zeitweise entfliehen wollen, eine erfrischende Abwechslung dar. Hier kann er wieder ganz Mensch sein bzw. abschalten und seine Batterien füllen. Besondere Themenwanderungen: Krippenwanderungen im Tal, Hornschlittenfahrten oder mit einem Jäger eine Wildfütterung erleben – der Naturpark Kaunergrat zeigt den Tiroler Bergwinter in all seiner Pracht und Vielfalt.
Top Ausflugsziel auch bei schlechtem Wetter: Die „3000m VERTIKAL“ Ausstellung im Naturparkhaus Kaunergrat.

11. Skitour auf die Wildspitze (3.774m)

Rund um das Gebiet am Pitztaler Gletscher und Rifflsee  warten unzählige Skitourenmöglichkeiten darauf, bei besten Schneebedingungen den ganzen Winter über entdeckt zu werden. Rositzkogel (3.394 m), Schluchtkogel (3.471m) oder K2 (3.253m) sind nur einige von vielen lohnenden hochalpinen Zielen mit atemberaubender Gletscherkulisse am Dach Tirols.
Ein Must-Do für jeden Tourengeher ist natürlich der Aufsteig auf den höchsten Berg Nordtirols, die Wildspitze mit 3.774 m. Die Abfahrt erfolgt dabei über den Taschachferner nach Mittelberg. Für sicheres Bergerlebnis sorgen unsere einheimischen Guides mit bester Ausbildung – geheime Tipps für unberührte Abfahrten inklusive.

12. Pferdeschlittenfahrten mit Fredl Eiter

Die Pferdekutschenfahrten mit Fredl Eiter und seinen Haflingern, die schon automatisch den Platz für den obligatorischen Glühwein-Stopp zwischendurch ansteuern. Fredl erzählt vom kargen Leben früher und von den Skistars, die sich heute im Pitztal die Gondeln teilen. Man lauscht ihm und die Zeit vergeht wie im Flug.
Verschneite Winterlandschaft im Pitztal, schnaubende Pferde, ein uriger Kutscher und Sie, wohlig warm in Decken gehüllt, begleitet vom Glockengebimmel… eine romantische Fahrt mit dem Pferdeschlitten gehört einfach zu einem Winterurlaub im Pitztal.

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