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Touren und Routen

Touren und Routen im Pitztal

Entdecken Sie unsere abwechslungsreichen Touren und Routen

Rundwanderung Kult(Ur)Weg

Ausgangspunkt
Fuchsmoos (1358m)
Endpunkt
Fuchsmoos (1361m)
Am Ende des Weilers führt ein Weg am „Fischteich“ Piller vorbei. Diese Forststraße verläuft links über die Piller Wiesen und führt dann über einen Fußweg weiter bis zum Torfmoor. Dort besteht die Möglichkeit, den Moorlehrpfad zu besichtigen. Von da aus geht es rechts weiter hinab zur Landesstraße und auf dieser entlang zum Aussichtspunkt Gacher Blick, der ein einmaliges Panorama auf das 800 Meter tiefer liegende Inntal bietet. Vom Gachen Blick zurück zum Brandopferplatz, dort rechts den KULTURWEG (Römerweg) entlang bis nach Fuchsmoos folgen.

Hinweis: bei Fuchsmoos lädt der Landschaftsteich, zu Spaß und zum Schwimmen und Plantschen ein. 

Wanderung zur Jausenstation Waldeck

Ausgangspunkt
Parkplatz Volksschule Wald (890m)
Endpunkt
Parkplatz Volksschule Wald (892m)
Der Weg führt links an der Kirche vorbei bis zu einer Weggabelung bei der Sie rechts ca. 300 m auf einem Forstweg weiterwandern. Weiter geht es über den etwas steilen Salmersteig durch den Fichtenwald. Kurz vor dem Ziel haben Sie einen herrlichen Ausblick zur Hängebrücke und nach Imst.
Retour führt der Weg links über die Fahrstraße zurück zum Ausgangspunkt.

Gletscherlehrpfad Gepatschferner

Ausgangspunkt
Haltestelle Oberbirg (2148m)
Endpunkt
Gepatschhaus (1913m)
Die Wanderung durch das Ruhegebiet Ötztaler Alpen (Natura 2000 Gebiet) startet bei der Brücke. Wir wandern in südlicher Richtung erst über den Bach hinweg, dann ansteigend durch die feuchten Böden hinauf. Bei den folgenden zwei Weggabelungen halten wir uns links Richtung Fernergries, Gletscherzunge. Der Steig führt jetzt abwärts zur Randmoräne, welche den Gletscherstand von 1855 markiert und auf der gegenüberliegenden Bergseite noch besser zu sehen ist. Beim „Marterle“ (Kreuz) trifft der Steig auf den unteren Weg, unserem späteren Rückweg ins Fernergries.
Zuerst jedoch wandern wir taleinwärts, dem oft wilden Gletscherbach entlang. Im Bereich der Brücke war vor ca. 30 Jahren noch das Ende der Gletscherzunge - heute müssen wir schon eine gute halbe Stunde weiter wandern, um das „ewige“ Eis zu erreichen. Vorsicht ist in dieser sensiblen Landschaft stets geboten. Der Schutt neben dem Steig ist oft locker. Dort, wo sich erste Pionierpflanzen wie z. Bsp. die Jochkamille das vor wenigen Jahren eisfrei gewordene Gelände zurückerobern, kann mit wenigen Schritten abseits der Wege schnell Schaden angerichtet werden, was uns oft gar nicht so bewusst ist.
Die Ankunft an der immer weiter zurückweichenden Gletscherzunge macht den Klimawandel deutlich - vor allem für jene, die vor ein paar Jahren schon einmal hier gewesen sind. Das Gletschertor ist der Umkehrpunkt unserer Wanderung. Der Weiterweg hinauf über den Gletscher zur Rauhekopf Hütte oder dem Brandenburger Haus ist nur erfahrenen und ausgerüsteten Alpinisten oder in Begleitung eines Bergführers zu empfehlen.

Unser Rückweg verläuft bis zum „Marterle“ am selben Steig, dann in gerader Richtung weiter, durch die rot schimmernde, vom Gletscher abgeschliffene Felslandschaft im Fernergries. Gletscherschliff und Gletscherschrammen sollte man hier unbedingt genauer betrachten – es ist schwer vorstellbar, mit welchem Druck der Gletscher den Fels bearbeitet hat.
An der von weitem sichtbaren Straße befindet sich unsere Bushaltestelle. Wer noch Zeit hat, sollte die Gelegenheit nutzen, die kurze Strecke zum Gepatschhaus wandern und von dort aus, nach einem Stück Apfelstrudel, satt und voller Eindrücke mit dem Bus zurückfahren.

Piller - Naturparkhaus Kaunergrat 7114

Ausgangspunkt
Piller Zentrum/Musikpavillon (1349m)
Endpunkt
Naturparkhaus Kaunergrat (1574m)
Abseits der vielbefahrenen Landesstraße startet die Route im Zentrum von Piller. Auf dem Forstweg geht's zunächst vorbei am Piller Fischteich, durch schattiges Waldgebiet in Richtung Gogles Alm. Hier links halten und der Strecke, die sich in vielen kleinen Kurven weiter durch den Wald schlängelt, bis zum Naturparkhaus Kaunergrat am Gachenblick folgen.

Pitztal Bike 614

Ausgangspunkt
Mittelberg (1733m)
Endpunkt
Bahnhof Imst-Pitztal (718m)
Der Pitztal Bike Radweg zieht sich wie eine Lebensader für Mountainbiker durch das gesamte Tal. Alle Anschlusstouren sind ab dem Pitztal Bike Weg erreichbar und somit kann jede Tour vom gewünschten Ort im Pitztal aus auf einem Mountainbikeweg geplant werden.

Die 40 km sind trotz der Streckenführung im Talbereich nicht zu unterschätzen und mit geringen Steigungen gespickt. Die Pitztal Bike Route kann auch mit einigen technischen Passagen glänzen, welche aber durch dein Ausweichen auf die Landesstraße, kleinräumig umfahren werden können. Sollten Sie sich für die Strecke ab dem Bahnhof Imst/Pitztal bis Mittelberg entscheiden, können Sie mit 6 Stunden und einer stattlichen Höhendifferenz rechnen.

Bei weitem einfacher ist die Strecke ab Mittelberg bis zum Bahnhof Imst/Pitztal und mit ca. 3:30 Stunden angesetzt.

Steinhof Runde

Ausgangspunkt
Pitztaler Hof (1014m)
Endpunkt
Pitztaler Hof (1014m)
Vom Pitztaler Hof in Richtung Siedlung, über die „Alte Straße“ bis nach Timmls. Es folgt ein kurzer Anstieg von ca. 300 Meter und weiter durch den Ortsteil Steinhof wieder auf die „Alte Straße“ zum Ausgangspunkt beim Hotel Pitztaler Hof.
 
Trainingsinfo:
Den deutlichen Anstieg am Anfang in einem Zug nehmen (Kraftausdauer), aber mäßiges Tempo (8 – 10 km/h, je nach Können). Abstieg: Wo möglich kurze Sprints unterhalb des maximalen Herzfrequenzbereiches einbauen – eine hervorragende Laufstil-Schule.
 

Rundwanderung Jerzens - Pitzenhöfe - Jerzens

Ausgangspunkt
Haltestelle Jerzens Dorf (1109m)
Endpunkt
Haltestelle Jerzens Dorf (1109m)
Ausgangspunkt ist der Parkplatz „Jerzens Kirche“ bzw. die Bushaltestelle „Jerzens Dorf“. Anfangs geht es durch das Dorf in Richtung Außergasse. Der Beschilderung folgend geht’s nach wenigen hundert Metern links abbiegend in Richtung „Pitzenhöfe“, welche Sie nach ca. 40 Minuten erreichen. Auf der Asphaltstraße angekommen links abbiegen und nach der Brücke ebenfalls nochmals links in Richtung „Wenns“ weiterwandern. Auf diesem Forstweg entlang bis die Wanderschilder in Richtung „Matzlewald“ bzw. „Kienberg“ weisen. Nach der Querung der Pitztaler Landesstraße führt ein Steig bis zu einem weiteren Forstweg, der nach Kienberg und vorbei am Restaurant Mountain Camp (kurzer Abstecher) bis nach Jerzens führt.
 

Bike und Hike Taschachhaus 6025

Ausgangspunkt
Mandarfen Parkplatz (1675m)
Endpunkt
Materialseilbahn Taschachhaus (2043m)
Ab dem öffentlichen Parkplatz nördlich der Rifflseebahn fährt man direkt unterhalb der Rifflsee Talstation über eine Brücke zum Bauhof des Tourismusverbandes Pitztal. In einer sehr angenehmen Steigung erreich man die Taschachalm. Von dort leicht abwärts und in südwestlicher Richtung gelangt man auf einen recht rauen Schotterweg. Man passiert die sehr steile Auffahrt zum Rifflsee, welche laut Grundeigentümer für Mountainbiker nicht erlaubt ist. Zudem wird davon auch dringlich abgeraten, da die Beschaffenheit und Steilheit nicht für MTB bzw. E-Bikes geeignet ist. Auf dem beschilderten Schotterweg erreicht man nach ca. 6 km die Materialseilbahn des Taschachhauses. Ab dort eröffnet sich eine wunderschöne Wanderwelt, welche einem neben dem Taschachhaus auch bis zum Fuß des Taschachferners bringt - Gehzeit ca. 1 Stunde.

IVV Rundwanderweg Arzl

Ausgangspunkt
Ortsinformation Arzl (853m)
Endpunkt
Ortsinformation Arzl (853m)

Startpunkt und Stempelstelle ist die Ortsinformation Arzl. Der Rundweg führt dann vorbei an der Tierklink rund um den Osterstein bis zum Sportplatz Arzl. Von dort geht es in Richtung Ortszentrum und dann kurz vor der Magnuskapelle  über  einen  Steig  zur  Benni  Raich  Brücke.  Über  die  Brücke nach Wald, dann bei der Volksschule über die alte Fahrstraße runter bis zur Pitze. Von dort führt ein angelegter Steig wieder zum Ausgangspunkt.

 

Bergstation Doppelsesselbahn - Wennerberg - Talstation

Ausgangspunkt
Bergstation der Doppelsesselbahn (2366m)
Endpunkt
Talstation (1468m)
Vom Ausgangspunkt geht es rechts südlich ca. 900 m dem Grat entlang. Dann erfolgt links der Abstieg in den hinteren Talgrund des Wennerberges.Talauswärts bei beiden Wenner Almen vorbei geht es weiter in Richtung Kalbenalm. Nach der Vorderen Wenner Alm erfolgt der Aufstieg über die Trög-(Trögwiese) Hütte zur Leiner Alm und von dort nach einigen Metern links abbiegend zurück zur Talstation.
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