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Klettersteige

Klettersteige im Pitztal, Tirol

Eisenwege am Dach Tirols

Das Klettersteigen im Pitztal ist wie das Sportklettern für Einsteiger bestens geeignet. Am Taleingang bei Arzl im Pitztal befindet sich der Steinwand Klettersteig. Er bietet zwei Aufstiegsvarianten zum Klettern an. Zur Topographie Steinwand Klettersteig in Arzl

Der Gletscherpark Klettersteig bei Mittelberg bietet neben vier Aufstiegsvarianten einen herrlichen Blick auf den Pitztaler Gletscher in Tirol. Zur Topographie Kletterpark Pitztaler Gletscher

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Der Steinwand Klettersteig in Arzl im Pitztal
Der Steinwand Klettersteig in Arzl im Pitztal
Der Klettsteig in Arzl bietet 2 Varianten
Der Klettsteig in Arzl bietet 2 Varianten
Die Aussichtsplattform Adlerhorst
Die Aussichtsplattform Adlerhorst
Schwierigkeit bis zu C+/D
Schwierigkeit bis zu C+/D
Die Steinwand geht es in 3 Abschnitten hinauf
Die Steinwand geht es in 3 Abschnitten hinauf
Die Angy Eiter Route ist die schwierige Variante
Die Angy Eiter Route ist die schwierige Variante
Kurz vor dem Wandbuch des Steinwandklettersteigs
Kurz vor dem Wandbuch des Steinwandklettersteigs
Notwendig sind Kletterausrüstung und Helm
Notwendig sind Kletterausrüstung und Helm

Für das Klettern am Klettersteig ist ein Klettersteigset und ein Helm notwendig. Diese Kletterutensilien erhalten sie bei unseren Bergführern.

Mehr Informationen zum Klettersteiggehen mit Kindern

Das Pitztal ist aktives Mitglied bei Climbers Paradise
Mitglied bei Climbers Paradise

Kategorien

Schwierigkeit

Distanz

Distanz von 0km bis 350km

Kletterpark Pitztaler Gletscher

Ausgangspunkt
Endpunkt

Die vier Aufstiegsvarianten lassen das Klettersteigherz höher schlagen. Der Erlebnisklettersteig ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet und ist auch die ideale Vorbereitung für die andern drei Klettersteige. Als Belohnung erhält die Familie den Blick auf Tirols höchsten Gletscher.

Erlebnissteig:

Die Erlebnissteig-Variante ist für Einsteiger und jene die erst seit kurzem in den Klettersteigen unterwegs sind. Mit der maximalen Schwierigkeit B+ (Bilanzierstation ca. C) ist dieser Klettersteig für Kinder bestens geeignet und macht auf Grund der „naturnahen“ Bauart Lust auf mehr. (220m Länge)



Murmeltiersteig:

Die Murmeltier-Variante wird in mehreren Stufen anspruchsvoll und es wird äußerst lohnend über den Granit geklettert. Es finden sich Tritthilfen, wo notwendig, aber es bleibt noch jede Menge Kontakt zum Fels. Diese Route ist für Kinder ab 10 Jahren (eventuell bei zusätzlicher Sicherung) bestens geeignet. Maximale Schwierigkeit bei C auf der Skala von A bis E. (330m Länge)



Gamssteig:

Die Gamssteig-Variante rundet das Angebot im „Kletterpark Pitztaler Gletscher“ ab. Mit dem maximalen Schwierigkeitsgrad D- zwischen dem Steinbock und Murmeltiersteig gelegen, ist der Gamssteig eine ideale Vorbereitung für die Expertenroute, welche über die Bilanzierstation gut zu erreichen ist. (350m Länge)



Steinbocksteig:

Die rechte Steinbock-Rote ist jene für Experten. Die grauen und roten Platten bleiben ohne Tritthilfen ganz Natur. Modern gebaut und den herrlichen Fels und seine Formationen zu einem Genussweg kombiniert, zieht der Steig meist vertikal im Zickzack elegant nach oben. Maximale Schwierigkeit bei D+ auf der Skala von A bis E. (300m Länge)

Steinwand - Arzl im Pitztal

Ausgangspunkt
(1047m)
Endpunkt
(851m)

Sie erreichen den Klettersteig nach etwa 10 Minuten vom Parkplatz aus. Die einfache Variante geht nach dem Einstieg nach rechts weg und ist die ideale Vorbereitung für den etwas schwierigeren Klettersteig auf der linken Seite.

Sie klettern in drei Abschnitten die Steinwand hinauf. So bietet sich ein Rundgang in der Wand genau so an, wie ein Familienausflug mit bequemem Abstieg ins Tal.

Der Beginn ist vielversprechend. Sie steigen über eine Kante mit Talblick hoch, um später über einen Quergang zur Gabelung zu gelangen.

Der zweite Abschnitt wird richtig anspruchsvoll. Im Schwierigkeitsgrad zwischen C und D+ nutzt die Route die natürlichen Formationen, Bänder Stufen und Platten im teils nach außen drängenden Fels.

Für die Familie spannt sich das Seil gegen Westen über eine Rampe. Am Ausstieg treffen beide Varianten zusammen. So lässt sich verschiedenes variieren und diese leichtere Führe als Abstieg in einem Rundgang nutzen.

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