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Touren und Routen

Touren und Routen im Pitztal

Entdecken Sie unsere abwechslungsreichen Touren und Routen

Dynafit Skitourenpark am Pitztaler Gletscher

Ausgangspunkt
Gletscherrestaurant
Endpunkt
Am Pitztaler Gletscher entsteht der erste Skitourenpark im gesicherten Skiraum. Egal ob Einsteiger oder ambitionierter Skitourengeher - im Dynafit Skitourenpark am Pitztaler Gletscher  können Sie auf verschiedenen Routen vom Herbst bis in das späte Frühjahr Skitouren in verschiedenen Längen und mit unterschiedlichen Höhenmetern erleben. Die Aufstiegsspuren sind so angelegt, dass es keine Berührungspunkte mit den abfahrenden Skiläufern gibt.

• Aufstiegsspuren in drei Schwierigkeitsgraden (blau, rot, schwarz)
• Verschiedene Streckenlängen und Höhenprofile
• ausschließlich im gesicherten Skiraum
• von Mitte September bis Ende April
• Für Einsteiger und ambitionierte Sportler und Skitouren-Athleten
• Einsteigerkurse in Zusammenarbeit mit der Skischule Pitztal und der Bergführervereinigung Pitztal
• DYNAFIT Testmaterial ist im Skiverleih Intersport Huter direkt am Pitztaler Gletscher erhältlich

Tour 2: Pitztaler Runde (9 Tage)

Ausgangspunkt
Zaunhof (1311m)
Endpunkt
Zaunhof (1938m)
Tag 1: Zaunhof, Parkplatz Materialseilbahn - Ludwigsburger Hütte (1935 m);
Schwierigkeit: leicht, bergauf: 700 Hm, Gehzeit: auf Forstweg 2 Std. oder auf steilem Waldweg 1:30 Std.

Tag 2: Ludwigsburger Hütte - Hoher Gemeindekopf - Kugletersee - Wildgrat - Erlanger Hütte (2541 m);
Schwierigkeit: mittel, bergauf: 1050 Hm, bergab: 1050 Hm, Gehzeit: 6 - 7 Std.

Tag 3: Erlanger Hütte - Weg 911 - Frischmannhütte (2192 m);
Schwierigkeit: mittel, bergauf: 650 Hm, bergab 780 Hm, Gehzeit: 4 - 5 Std., mit Abstecher zum Fundusfeiler (3076 m) 6 Std.

Tag 4: Frischmannhütte - Felderjöchl - Weißer See - Hauerseehütte (2383 m, Selbstversorgerhütte);
Schwierigkeit: leicht, bergauf: 630 Hm, berab: 460 Hm, Gehzeit: 4 Std.

Tag 5: Hauerseehütte - Hauerferner - Luibisscharte (2914 m) - Sandjöchl (2826 m) - Breitlehnerjöchl (2637 m) - Kapuzinerjöchl (2710 m) - Gawinden (2648 m) - Rüsselsheimer Hütte (2323 m);
Schwierigkeit: mittel, bergauf: 1100 Hm, bergab: 1100 Hm, Gehzeit: 8 Std.

Tag 6: Rüsselsheimer Hütte - Mainzer Höhenweg - Weißmauracherjoch (2953 m) - Wassertalkogel (3252 m, Biwakschachtel) - Wurmsitzkogel (3079 m) - Polleskogel (3032 m) - Pitztalerjöchl - Braunschweiger Hütte (2759 m); Achtung: Nur bei sicherem Wetter begehen, Weg  führt teilseise über Gletscher, Gletscherausrüstung und alpine Erfahrung unbedingt erforderlich.
Schwierigkeit: schwer, bergauf: 1000 Hm, bergab 600 Hm, Gehzeit: 8 - 10 Std.

Tag 7: Braunschweigerhütte - Riffelseehütte (2293 m)
Schwierigkeit: leicht, Abstieg nach Mittelberg 850 Hm, Aufstieg zur Riffelseehütte 530 Hm, Gehzeit: 5 Std.
Variante: Von der Bergstation des Gletscherexpress (2860 m) entlang des Taschachferners auf gesichertem Weg, Achtung: Gletscherquerungen, Gelscherausrüstung erforderlich
Schwierigkeit: schwer, bergauf 200 Hm, bergab: 500 Hm, Gehzeit: 7 Std.

Tag 8: Riffelseehütte - Cottbuser Höhenweg - Kaunergrathütte (2817 m),
Achtung: Kurze klettersteigähnliche Passage 
Schwierigkeit: schwer, bergauf: 570 Hm, ohne Lift: 950 Hm, Gehzeit: 3:30 Std. 

Tag 9: Kaunergrathütte - Mittelberglesee - Trenkwald (mit dem Bus zurück nach Zaunhof)
Schwierigkeit: schwer, bergauf: 150 Hm, bergab 1250 Hm, Gehzeit: 5 Std.

Tour 3: Pitztaltour (4 Tage)

Ausgangspunkt
Mandarfen/Mittelberg (1673m)
Endpunkt
Plangeroß (2421m)
Tag 1: Mandarfen/Mittelberg - normaler Hüttenzustieg - Taschachhaus (2434 m);
Schwierigkeit: schwer, bergauf 740 Hm, Gehzeit 2:30 Std.
Variante für erfahrene Alpinisten: Pitztaler Gletschersteig von der Bergsttion Pitztaler Panoramabahn am Hinteren Brunnenkogel (3440 m) aussichtsreich über Brunnenkopf, über die Moräne des Taschachferners und über den Gletscher zum Taschachhaus. Achtung: Steig teils gesichert, Gletscherausrüstung und alpine Erfahrung notwendig;
Schwierigkeit: schwer, berab: 1000 Hm, Gehzeit: 3 Std.

Tag 2: Taschachhaus - Fuldaer Höhenweg - Riffelseehütte (2289 m);
Schwierigkeit: schwer, bergauf: 300 Hm, Gehzeit: 3:30 Std.

Tag 3: Riffelseehütte - Cottbuser Höhenweg - Kaunergrathütte (2817 m);
Schwierigkeit: schwer, bergauf 750 Hm, Gehzeit: 3:30 Std.

Tag 4: Kaunergrathütte - über das Karle, dann an zwei Seeaugen vorbei ins Plangeroßtal und auf den Hüttenweg - Plangeroß;
Schwierigkeit: schwer, bergab: 1200 Hm, Gehzeit: 3:30 Std.
 

Hochzeiger Rodelbahn

Ausgangspunkt
(2020m)
Endpunkt
(1456m)
  • von der Hochzeiger Mittelstation nach Kaitanger, Liss
  • Beleuchtet am Rodelabend der Bergbahnen (Donnerstag)
  • Auffahrt zur Hochzeiger Mittelstation mit der Gondelbahn
  • Ausgezeichnet mit dem Gütesiegel für Naturrodelbahnen

Naturrodelbahn Piller

Ausgangspunkt
(1412m)
Endpunkt
(1535m)
  • Vom Fischteich am Piller
  • Rodelverleih: € 2,00
  • Beleuchtung: auf Anfrage bei Wilfried Hairer (Fischteich Piller)
  • Rodelbahn am Donnerstag von 20-22 Uhr beleuchtet
  • Tel.: +43 (0) 676 430 82 80
  • willi.hairer@evomail.at

Rodelbahn Gogles Alm

Ausgangspunkt
(2016m)
Endpunkt
(1536m)
Die Gogles Alm ist auch im Winter bewirtschaftet. Man kann die Alm mit Schneeschuhen, Tourenskier oder auch entlang der Rodelbahn erreichen. 

Rodelbahn in Plangeroß beim Hotel Sonnblick

Ausgangspunkt
(1642m)
Endpunkt
(1618m)
  • jeden Mittwoch Rodelabend: ab 20:15 bis 22:00 Uhr (ab Weihnachten)
  • Schlitten können kostenlos benützt werden
  • Für gute Musik, heiße und kalte Getränke ist bestens gesorgt!

Rodelbahn in Enger

Ausgangspunkt
(1331m)
Endpunkt
(1412m)
Länge: ca. 1 km, nicht beleuchtet 

Rodelbahn Hexenkessl/Tieflehn

Ausgangspunkt
(1665m)
Endpunkt
(1698m)
Rodelabende Freitag und Samstag

Steinwand - Arzl im Pitztal

Ausgangspunkt
(1047m)
Endpunkt
(851m)

Sie erreichen den Klettersteig nach etwa 10 Minuten vom Parkplatz aus. Die einfache Variante geht nach dem Einstieg nach rechts weg und ist die ideale Vorbereitung für den etwas schwierigeren Klettersteig auf der linken Seite.

Sie klettern in drei Abschnitten die Steinwand hinauf. So bietet sich ein Rundgang in der Wand genau so an, wie ein Familienausflug mit bequemem Abstieg ins Tal.

Der Beginn ist vielversprechend. Sie steigen über eine Kante mit Talblick hoch, um später über einen Quergang zur Gabelung zu gelangen.

Der zweite Abschnitt wird richtig anspruchsvoll. Im Schwierigkeitsgrad zwischen C und D+ nutzt die Route die natürlichen Formationen, Bänder Stufen und Platten im teils nach außen drängenden Fels.

Für die Familie spannt sich das Seil gegen Westen über eine Rampe. Am Ausstieg treffen beide Varianten zusammen. So lässt sich verschiedenes variieren und diese leichtere Führe als Abstieg in einem Rundgang nutzen.

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